Werwolf Abenteuer „Das Begräbniss der Sardinen“

Das Begräbnis der SardinenInhalt: Das Rudel – kleiner als je zuvor, nach dem Daria Ihren eigenen Weg gehen musste – kehrt zurück in die Rockies wo Sie über Goyas altes Revier stolpern. Sie spüren das etwas ziemlich falsch läuft was nicht nur zu verschwundenen Kindern und Leichen führt. Sie treffen auf Honguli Tabitha die auch von Goya „gerettet“ wurde und ihre Schwester sucht. Zunehmend fühlen sich aber verloren und um die Führerschaft Goyas betrogen und seinem Verschweigen von wichtigen Informationen in einer Welt voller Fallstricke und Gefahren. In einem ehemaligen Hotel wo eine Sekte residiert kommt es dann zum Eklat, sie werden getrennt und die Bestie in Ihnen wird geweckt. Ein Blutbad unter den Anführeren der Sekte ist die Folge, die verängstigten Jugendlichen werden später von der Polizei und den Sozialbehörden abgeholt. Honguli Tabitha findet eine Spur ihrer Schwester und verlässt das Rudel um Sie zu suchen, während das Rudel weiter versucht Goyas Revier den Frieden zu geben den es benötigt.
Meisterkommentar: Die Abenteuer sind eigentlich ziemlich traurig und voller Zerissenheit, passt aber gut zum Setting wie ich meine. Schade finde ich das wir kein vollständiges Rudel (mehr) sind. Werwolf scheint nicht so beliebt zu sein wie ich hoffte. Ich hab auch am letzten Abenteuer gemerkt das ein wenig Aggression fehlt, auch innerhalb des Rudels. Dazu ist aber die Unkenntnisse der Sie ausgesetzt sind noch zu groß.

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Kanzler von Moosbach

Ich bin in der RPG Community unter dem Namen Kanzler von Moosbach bekannt und bin der Spielleiter ein kleinen, aber feinen Wiener Rollenspielgruppe. Ich spiele schon seit mehr als zwei Jahrzehnten verschiedene Rollenspielsysteme, einige wie Cthulhu schon seit Anfang an, andere wie Schattenjäger erst seit kurzer Zeit. Ich spiele dabei selbstgeschriebene Abenteuer, sowie auch Kaufabenteuer, halte mich in manchen Kampagnen sehr eng an den Kanon, bei anderen ändere ich die Systemwelt sehr stark nach meinem Geschmack und den Gruppenbedürfnissen ab. Ich habe kein spezielles Lieblingssystem, weil viele Systeme ihre Stärken und Schwächen haben und ich lieber diese für meine Abenteuer und Kampagnen nutzen möchte, als daraus ein "Lieblingssystem" für alle Gegebenheiten zu schnitzen. Seit einiger Zeit habe ich die Ehre auch für Weltenraum, dem österreichischen Magazin für Spiele, Film und Lesestoff, als Redakteur für Rollenspiele schreiben zu dürfen.

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