WdD Abenteuer “Vietnam ’67 – Mission 1”

Inhalt: Die beiden Truppen von Sergeant Lebovsky bekommen ihren ersten Auftrag. Sie sollen nach einem Dorf sehen und herausfinden, ob es als Lager für die Nordvietnamesen dient.
Mit den beiden Hubschraubern werden die Soldaten zur Landezone gebracht. Von dort aus geht es zu Fuß weiter. Als sie beim Dort ankommen ist es verdächtig still und kein einziger Einwohner ist zu sehen. Dafür findet PFC Dobson einen frischen Pfad der Ho Chi Minh.
Zuerst sehen sie sich aber das Dorf an, bis sie plötzlich von einem Scharfschützen überrascht werden. Ihn zu finden und auszuschalten dauerd eine Weile und besonders der Funker Col. Carmichael wird ziemlich verwundet. Doch richtige Soldaten geben nicht auf und so durchsuchen sie das Dorf, finden aber nichts verdächtiges, außer dass alle hier weg sind.
Außerdem gibt es ein seltsames Funkgeräusch, ein chinesisches. Die Truppen folgen dem Signal und kommen zu einem abgestürzten Flugzeug. Sie wollen die Daten ausbauen, allerdings scheitern sie an der Sprengfalle, der sie aber alle entkommen können.
Somit geht es nun weiter zum Pfad, der zu einem Tunnelsystem führt. Col. McCloud tappt auf eine weitere Falle, die PFC Boner aber entschärfen kann. Unterdessen kriecht die Tunnelratte PFC Kamien in den anderen Gang und kann dort 2 Feinde vernichten und wertvolle Information bergen. Danach sprengen sie noch die Lager in dem Abschnitt.
Der Weg zur Abholzone verläuft recht ereignislos, doch als sie in den Hubschraubern sind, entdecken die Soldaten seltsame Figuren in den Reisfeldern. Der Seargent persönlich geht hinunter und sieht, dass hier die ganzen Einwohner des Dorfes liegen, alle tot mit einem Auge ausgestochen, so wie es die Statue, die im Dorf stand ebenfalls hatte. Und dann bleibt auch noch die Frage, was der mysteriöse tote Franzose im Dorf tat. Beides wird wohl in den Bericht kommen.
Im Lager angekommen gibt es wieder Nominierungen fürs Purple Heart und auch zwei Verleihungen für vergangene Verletzungen an Col. Carmichael und PFC Phillips.

Meisterkommentar: Wahnsinn, sind diese Abenteuer kurz, ich mein ich hab viele Teile davon hinzugefügt, habe noch Regelschwächen und wir sind 8 Spieler gewesen und dennoch waren wir nach keinen 5 Stunden Spielzeit mit der Mission zu Ende. An sich mal ne völlig andere Entwicklung als bei mir sonst üblich, da ich ja dazu neige mörderisch zu überziehen, vor allem bei selbstgestrickten Abenteuern. Mal sehen wie es sich entwickelt.

Spielerabendbewertung: /10

Veröffentlicht von

Kanzler von Moosbach

Ich bin in der RPG Community unter dem Namen Kanzler von Moosbach bekannt und bin der Spielleiter ein kleinen, aber feinen Wiener Rollenspielgruppe. Ich spiele schon seit mehr als zwei Jahrzehnten verschiedene Rollenspielsysteme, einige wie Cthulhu schon seit Anfang an, andere wie Schattenjäger erst seit kurzer Zeit. Ich spiele dabei selbstgeschriebene Abenteuer, sowie auch Kaufabenteuer, halte mich in manchen Kampagnen sehr eng an den Kanon, bei anderen ändere ich die Systemwelt sehr stark nach meinem Geschmack und den Gruppenbedürfnissen ab. Ich habe kein spezielles Lieblingssystem, weil viele Systeme ihre Stärken und Schwächen haben und ich lieber diese für meine Abenteuer und Kampagnen nutzen möchte, als daraus ein "Lieblingssystem" für alle Gegebenheiten zu schnitzen. Seit einiger Zeit habe ich die Ehre auch für Weltenraum, dem österreichischen Magazin für Spiele, Film und Lesestoff, als Redakteur für Rollenspiele schreiben zu dürfen.

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