Pathfinder „Verdorbener Wein“ – Teil 2

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses SpieleDer Halbork des Gasthauses öffnet die Tür und eine alte Frau in weißen Fellen betritt die Stube. Sie ist eine Druidin und erzählt von der alten Ruinenstadt Adigrad, die von Monstern und Kobolden beherrscht wird. Während alle gefesselt dieser Geschichte lauschen, nutzt Güldenstein die Gunst der Stunde und stellt den Gesuchten zur Rede. Er macht auch keinen Hehl aus der Sache und erzählt schließlich von Gaspode, der seinen Freund getötet hat, nachdem er den Dolch an sich genommen hat. Sie waren also zu dritt. Wahrscheinlich ist Gaspode auf dem Weg nach Süden, Richtung Toskarna, wo er sich im Gildengasthaus der Halblinge in Wallenhall Hilfe erwartet. Noch bevor der Schneesturm zu Ende ist, begeben sich die Helden auf dem Weg dorthin.

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Pathfinder „Verdorbener Wein“ – Teil 1

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses SpieleDie Helden kommen nach einer langen Reise zurück zum Schloss Amadee und werden von einem Mob empfangen, doch der ist nicht gefährlich, denn es sind nur Flüchtlinge, die Unterkunft wollen. Die Helden empfangen die fast 60 Leute, deren Anführer ein älterer Mann namens Maurice ist. Er erklärt ihre Situation und so kommen sie im Tanzsaal unter. Die Helden warnen die Neuankömmlinge davor, alleine loszuziehen, doch am nächsten Tag ist Maurice bereits auf der Suche nach ein paar Kindern. Doch auch einige Erwachsene haben sich trotz Warnungen auf Erkundungstour gemacht. So retten Güldenstein und Eldarim ein junges verliebtes Pärchen in der Kapelle vor Untoten, Jadisce und Alexandro hingegen helfen zwei Damen im Kampf gegen eine giftige Spinne und holen sie vom Turm, auf dem sie in Panik geklettert sind herunter. Tarstein und Ellie hingegen gehen zum bösen Baumhirten, wo eine Schar Kinder zu finden ist. Die Kinder, die am Brunnen stehen und die schönen Klängen lauschen können genauso gerettet werden, wie ein Mädchen, das im nahen Wald umherläuft. Nur Pete, der kleine Junge, der unbedingt auf den Baumhirten klettern musste, wird von diesem mit einer Wurzel erdrückt und kann schließlich nur noch tot geborgen werden. Groß ist die Trauer, allerdings scheinen die Leute nun auch endlich zu verstehen, wovor die Helden sie gewarnt haben.

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