Pathfinder – Zorn der Gerechten „Stadt der Heuschrecken“

Zorn der Gerechten Stadt der Heuschrecken, Rechte bei Ulisses Spiele Eine Horde von Dämonen gelangt durch die Weltenwunde und seit langer Zeit wieder einmal kommen sie bis nach Drezen. Von überall her marschieren die Dämonen in Richtung der Stadt, denn auch sie wollen sich nicht geschlagen geben. Es folgt ein erbitterter Kampf, in dem auch die Helden ihren Beitrag leisten, doch dann wollen sowohl Aravaschnial als auch Arueschalae, die geläuterte Sukkubus etwas von den Helden. Aravashnial möchte dass die Helden den Ausfall aus der Zitadelle anführen, Aruschalae hingegen spricht von einer Gefahr aus der Ritualkammer.

Als sie dorthin laufen sehen sie Runen, die an der Wand schimmern und schließlich zu pulsieren zu beginnen. Dann werden schreckliche Kreaturen ausgespuckt, denn es handelt sich um ein Portal, dessen Aktivierung nun geglückt ist. Kurzerhand werden die kommenden Monster vernichtet, doch wer weiß, wer noch dahinter wartet. Als wird ein Plan geschmiedet wie man das Portal umkehren könnte, sodass die Helden auf die andere Seite gelangen können. Es ist riskant, aber sie müssen es wagen. Und tatsächlich warten noch einige Monster mehr.

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Pathfinder – Zorn der Gerechten „Dämonensturm“ – Teil 2

Zorn der Gerechten Daemonensturm Cover, Ulisses Spiele  Inhalt: Die Straßen scheinen leer zu sein, nur Leichen, Blut und Trümmer finden sich auf den Straßen Kenabres. Aravaschnial möchte gerne in die Bibliothek, Horgus zu seinem Anwesen und Anenvia zu Irabeth nach Hause. Nachdem die Bibliothek relativ nahe liegt, gehen die Helden mit ihren Weggefährten zunächst dorthin, wobei sie unterwegs eine Frau vor dämonischen Ratten retten. Außerdem erfahren sie, dass der Magier einer der Kluftwächter ist, einer Geheimgesellschaft von Magiern, die in der Bibliothek ihren Treffpunkt hatten. Er hofft in der Bibliothek noch weitere von ihnen zu finden. Doch als sie dort sind, hören sie einen befehle schreienden Ritter, an dessen Seite zwei Tieflinge sind. Der böse Ritter mit Iomedae-Schild stellt sich als Schaleb Sazomal vor, nachdem er geschlagen und seine Untergebenen getötet wurden. Er verspricht sich zu bessern und kommt mit den Helden mit, während Aravaschnial bei den Bibliothekaren bleibt, die um seine Hilfe bitten. Er ist schließlich der letzte der Kluftwächter hier, die anderen sind alle tot, auch Quendys Orlun ist nicht hier.

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