Pathfinder „Der Brief des Toten“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses Spiele

Die Helden gehen zum Leichenhaus, in dem Dolores liegen soll, doch sie ist nicht da. Sie wurde noch gar nicht hergebracht, aber die Leute wissen wo der Tatort ist. Die Polizei hat alles abgesperrt, aber die Helden entdecken ein bekanntes Gesicht, Hugo Esprit. Er zeigt ihnen die Leiche am Strand liegend, in Seilen verheddert. Sie ist an einem Genickbruch gestorben, außerdem wurden ihr die Augen herausgerissen. Zusätzlich hat sie eine seltsame Substanz, etwas bläulich schimmerndes auf ihren Lippen.

Als sie die Spuren untersuchen, merken die Helden, dass die Zofe von einem Haus in der Nähe hergelaufen sein muss. Sie folgen der Spur zur Rückseite des Gelben Kraken, einem alten Lokal und einer ehemaligen Opiumhöhle, das jetzt geschlossen ist. Es gab hier offensichtlich einen Kampf, denn Tische und Sessel sind umgeworfen. Jemand ist nach oben gelaufen. Dann sehen wir noch Dolores Einkaufskorb, der leer ist und einen ledernen Handschuh, den sie bei sich hatte. Sie kam von einer versperrten Ladeluke, an der ein überraschend neues Schloss hängt. Plötzlich rufen die Wächter. Sie haben jemanden im Keller gefunden, jemanden der mit dem Gift eines älteren Wyrms experimentiert hat, oder mit dem experimentiert wurde. Es ist eine junge Halbelfe, die droht langsam auf die Schattenebene gezogen zu werden und hier zu sterben.

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Pathfinder „Der Bund der Aqualalisten“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses Spiele

Die Zofe meint ihre Tochter ist immer noch verschwunden, seit mittlerweile 4 Tagen. Sie war bei Dr. Georg Jasmin Silbernadel beschäftigt, wo sie auch wohnte. Die Helden wollen dorthin gehen, doch zuvor klopft es bei ihnen an der Türe. Sie bekommen ein Päckchen, in dem verschiedene Gegenstände und ein Brief vom Chevalier de Montmatre liegen. Er schreibt ihnen, er wird, wenn alles gut läuft bei ihnen sein, wenn das Paket kommt und dann kann er eine abenteuerliche Geschichte erzählen. Wenn er nicht da ist, befindet er sich in Gefahr. Die Gegenstände sollen den Ermittlern helfen ihn zu finden. In einer Statue finden sie ein Pergament mit einer Arithmantie-Formel, 4 Schattenfäule-Samen, 1 Spritze und Pulver, 5 Eintrittskarten für die Grube und die Speisekarte der Fleischershalle, einem Lokal. Auf der Speisekarte findet sich eine schwache Notiz mit der Adresse eines Hauses im Frühlingsviertel, in Richtung Friedhof der Knochen.

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Pathfinder „Das vishmaraische Band“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses SpieleNach den Ereignissen des letzten Mals wissen die Helden wer den letzten Schlüssel hat, nämlich der Chevalier, doch der scheint verschwunden zu sein. Als sie überlegen, was sie machen scheint der Graf recht beunruhigt und warnt die Helden davor in die Wohnung des Chevaliers zu gehen, denn es soll recht gefährlich dort sein.

Wenig später bringt Mooney eine junge Dame herein, Fräulein Hirsch von Stein. Sie meint, dass sie sterben wird, weil in 3 Wochen ihre Hochzeit gefeiert wird und auch ihre Schwester kurz vor ihrer Hochzeit verstarb. Die Ermittler verabreden sich am Abend bei ihr. Zuvor besichtigen sie noch die Wohnung des Chevaliers, der viele erotische Kunstgegenstände besitzt und sehen sich nach Hinweisen zu seinem Verbleib um. Hinter einer Türe ploppt und blubbert es. Ausnahmsweise wird das Schild „Eintreten verboten“ diesmal beachtet. Leider findet sich nichts verwertbares.

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Pathfinder „Das Haus der drei Medusen“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses Spiele

Es ist der 4. Korelember und Witwe Kleinmausowitz sitzt noch im Salon. Ihr verstorbener Sohn war ein Freund des Chevaliers und soll jetzt sein Unwesen treiben. Die Witwe hört immer wieder ein stöhnen und ächzen. Beim Nachschauen hat sie aber nichts gesehen, nur einen Schatten. Außerdem war immer wieder das Zimmer ihres Sohnes in Unordnung der bei einem Überfall ums Leben gekommen ist. Lalit, die nicht Übernatürliches vermutet, möchte noch wissen, ob jemand vor kurzem ihr Haus wollte und tatsächlich wurde sie von einem Makler angesprochen. Er hätte eine gute Summe gezahlt, aber sie wollte nicht ausziehen.

In der nächsten Nacht, am 5. Korelember geht es ins Haus der Medusen. Eine Bedienstete und die Witwe meint, dass sie die Visitenkarte beim Anwalt hat. Die Helden schauen sich das Zimmer ihres Sohns an. Es gibt 5 psychometrische Gegenstände hier, die sich Mellefleur genauer ansieht und dabei rot wird, denn er sieht die Liebhaberinnen und Gespielinnen des jungen Zwerges und was sie alles gemeinsam gemacht haben. Im Zimmer finden wir auch noch einen Wandtresor, den die Ermittler aber nicht aufbekommen. Jacques hat zuvor ein Gespräch der Magd mitgehört und meint sie sollten mit ihr sprechen. Die Magd erzählt, dass der farbige Dixie sie angeheuert hat, da er an die Unterlagen im Tresor des jungen Zwergs will. Allerdings denkt sie auch, dass Dixie auch nur für Barn Stockimfisch, einen zwielichtigen Halbling, arbeitet. Von der Witwe erfahren die Helden kurz vor ihrem Gegen noch wie ihr Anwalt heißt und wo sie ihn finden können. Außerdem meint sie, dass am Vertrag etwas komisch war, eine Klausel, dass sie nichts aus ihrem Haus entfernen darf.

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Pathfinder „Der falsche Tote“

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Die Helden werden morgens von der Wache in ein Kaffeehaus zitiert, wo sich normalerweise Künstler treffen. Der Hauptmann der Wache ist nicht begeistert von ihrer Ankunft, aber er gibt zu, dass er von einer einflussreichen Person dazu aufgefordert wurde, die okkulten Ermittler zu holen. Dann erfahren sie, dass ein Maler namens Charmeaux in seinem Atelier erschlagen wurde, sein Gesicht mit einer Klinge zerschnitten. Eine Nachbarin von gegenüber hatte die Tat beobachtet und die Wache gerufen.

Diese ist gerade rechtzeitig eingetroffen, dass der Täter wohl noch im Haus sein müsste. Die Verdächtigen sind im Kaffeehaus und warten auf die Befragung. Doch zunächst sehen sich die Helden im Atelier nach Hinweisen um. Sie finden nichts besonderes, aber ihnen fällt auf, dass vor dem Haus eine Kutsche mit dem Wappen der Familie de Garotte steht. Im Gespräch gibt sie zu mit dem toten Künstler eine Art Verhältnis gehabt zu haben. Wenig später sprechen sie mit den Leuten, die mögliche Täter sind und gleichzeitig Freunde bzw. Feinde des Toten. Besonders verdächtig für die Helden sind sein Rivale und Maler Jacques, die Freunde Armand, Edouard und Alfred, seine Schülerin Maxime, das Modell Ellie und die von ihm in der Liebe enttäuschte Camille. Nach einigem Nachbohren gesteht Edouard schließlich Charmeaux erschlagen und sein Gesicht aus Eifersucht zerschnitten zu haben, weil er ihn für Lady Garotte verlassen hatte.

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Pathfinder „Der Vampir von Palais Drakenbourg“

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Der Graf von Schreck nimmt die okkulten Ermittler zum Maskenball der Vittoria de Bordeaux mit. Alystin flaniert mit einer schönen Rothaarigen namens Elinor herum, der Chevalier ist schlecht gelaunt, und der Graf sagt übergibt ihnen Dr. Beinackers Adresse, wo sich der dritte Fokus befinden soll. Alystin nimmt eine Puppe in die Hand, die sie im Kaminzimmer findet. Diese schlägt die Augen auf und spricht eine düstere Warnung, dass sie Helden den Weg nicht fortsetzen sollen. Dann springt ein kleines, aber verdammt zähes Ziegenmonster aus dem Kamin und greift die Helden an, sodass sie schließlich wir alle weichen. Missmutig geht es zurück zum Maskenball.

Am nächsten Morgen besucht die Helden ein Anwalt der Kanzlei Stroud, Dust & Dot, George Jasmin Silbernadel. Wie es sich herausstellt, ist der Anwalt selbst der Kunde, der seine Frau verdächtigt eine Vampirin zu sein. Lamberly Silbernadel ist aus der Karisik und hat erst den Stiefsohn, dann ihren eigenen Sohn überfallen. Sie ist bleich und kränklich und es sieht alles danach aus, als wäre sie ein Vampir, jedoch kann Lalit das nicht bestätigen. Es sammeln sich Indizien, dass jemand im Haus mit Gift hantiert.

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Pathfinder „Das leere Haus“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses SpieleEs ist der 28. Kasimber, als die Ermittler von Graf von Schreck erfahren, dass einer der Foki, die sie suchen, Graf vom Moritz gehörte, doch der ist mittlerweile tot. Dann klopft es an der Türe und Capitano Riennevasplus steht vor der Türe. Es ist ein Mord passiert, in der Palmenvilla von Baron Eustachisch, sein Sohn Alan ermordet. Er wurde erstochen in seinem Zimmer gefunden, das versperrt war. Der Schlüssel steckte innen und die Kette war angelegt. Es gibt aber ein offenes Fenster, doch das Zimmer ist im 4. Stock.

Am Tatort sehen sie den Chevalier de Montmatre, in Begleitung von Lady Escroquerie. Er wollte seinen Freund, den Baron abholen und fand deshalb die Leiche fand. Dr. Mellefleur untersucht sie und erkennt, dass der Baron an Stichverletzungen gestorben ist und es scheint, als sei der Mann überrascht worden. Lalit meint es könnte ein Tier gewesen sein und fragt sich ob eines der komischen Skelette ihn umgebracht haben könnte. In der Zwischenzeit erzählt Riennevasplus ein paar interessante Details. Eustachischs Frau hatte von über einer Woche einen Unfall, bei dem sie gestorben ist. Eine Meereskreatur hat sie getötet und ins Meer mitgenommen. Der Baron selbst hat schwer verletzt überlebt. Jacques findet unterdessen einiges Blut unter einem Teppich. Es ist sehr viel Blut. Also ist Eustachischs Frau womöglich hier gestorben.

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Pathfinder „Die goldene Gans“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses Spiele

Ereignisreich waren die Tage und Nächte, seit die Helden der Einladung von Graf Schreck gefolgt sind. Jetzt leben sie in seinem Stadtpalais und ein freundliches Gesicht erwartet sie, nämlich das des Chevaliers de Montmatre, ein Edelmann, der ein Freund des Grafen ist. Er heißt sie willkommen. Doch dann merken die Helden, dass ihr zwergischer Fuhrmann Piotr verschleppt wurde, angeblich wurde er wegen Diebstahl von der Stadtwache gewaltsam abgeführt.

Die okkulten Ermittler gehen den Hinweisen nach und kommen zum Haus von Lord Prophet, wo sie alle Anwesenden, sowie den Angeklagten befragen. Nach langen Stunden finden sie heraus, dass das Faktotum der Schuldige zu sein scheint. Ungezähmt geht er auf Gaze los und versetzt ihr schmerzliche Wunden. Doch die anderen sind schnell zur Stelle und so kann er besiegt werden. Das Diebesgut wurde zurückgegeben, der Angeklagte übergeben.

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Pathfinder „Die tödliche Séance“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses SpieleDie Helden träumen davon, dass ihnen die weibliche Gnomin die Foki wegnimmt. Alle haben den selben Traum. Doch warum?  Beim Aufräumen fällt Gaze ein Kuvert auf, das ein wenig im Wind flattert. Es ist hinter das Bild der Gnomenfrau geklemmt. Im Brief geht es um die Untersuchung des Geisteszustandes von Miksa von Schreck, die geisterkrank, größenwahnsinnig, paranoid und gefährlich ein soll und eingesperrt werden sollte.

Da der Brief etwas seltsam ist, wollen die übernatürlichen Ermittler die Zofe finden, die ihn gebracht hat. Sie heißt Mimi und der Graf sie beauftragt diesen Brief im Zimmer zu platzieren. Die schriftliche Anweisung scheint verschwunden, doch sie kann wiederbeschafft werden und die Schrift des Grafen ähnelt der des Attests sehr.

So beschließen die Helden in den Ostflügel zu gehen, um mit Miksa zu reden. Dabei passieren ein paar seltsame Sachen und schließlich landen sie auf einer Zwischenebene. Der Ostflügel ist ein Übergang in eine andere Welt. Dann hören sie ein Heulen. Wenig später tauen Ebenenwesen, Ayons auf und meinen es soll hier eine Störung geben und wenn sie sich jetzt einmischen wird er sie töten. So kommt es zum Kampf und schließlich löst sich der Ayon auf. Die Gruppe geht weiter den Gang entlang Richtung Licht. Doch bevor sie die Türe erreichen hören sie hinter einer anderen Tür ein unglückseliges Heulen.

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