Cthulhu „In Carcosa“

Cthulhu CoverRoby heißt sie in Carcosa willkommen, doch eigentlich wollen Olivia, Susanne, Marian, Anne und Adam gar nicht dort sein. So ist es nicht verwunderlich, dass sie Roby gleich fragen, wo man den Ausgang aus Carcosa findet. Er kann es ihnen auch sagen und meint, dass man nur den Garten finden muss. Man soll den fraglichen Ort erkennen, wenn man dort ist. Dann erzählt er vom Keller des Museums, in dem sie diverse Wesen befinden sollen. Doch davon will kaum einer hören. Viel interessanter sind die Details über was hier geschieht. Roby versucht die Gruppe zu beruhigen, dass der Fremde den Palast nicht erreichen wird, um die Ankunft des gelben Königs zu verkünden, wobei der Fremde der Bote des König sein soll. Beim gelben König selbst handelt es sich hingegen um einen Avatar Hasturs.

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Cthulhu „Auf der Flucht nach Norden & In Carcosa“

Cthulhu CoverWährend ein Teil der Gruppe zur Zeitungsredaktion geht, um mehr über Perdurabo zu erfahren, sehen sich die anderen Edwards Bilder in der Uni an. Die Grundstimmung darauf wirkt gequält und suchend. Es scheint sich um Übungsbilder zu handeln, doch düstere. Sowohl der Verfall als auch der Horizont sind wichtige Themen. Auf manchen der Bilder sieht man auch keltische Säulen. Spätere Bilder wirken schlampiger als die früheren.

Bei der Zeitung geht es unterdessen recht chaotisch zu, doch man kann ihnen die Adresse von Perdurabo geben, besser gesagt die Anschrift eines Hotels, in dem man ihn treffen kann. Schon heute Abend soll das Treffen stattfinden. Doch Suzanne und Adam werden recht bald des Hotels verwiesen, während Anne mit Perdurabo sprechen kann, der sich als grauslicher alter Mann herausstellt. Er wirkt wie ein Sektenführer und scheint sehr sexualfixiert zu sein. Edwards soll sein Schüler gewesen sein, doch Perdurabo hält nicht viel von ihm und denkt er würde die schwarze Magie in Verruf bringen. Der alte Mann kennt die Pfeife der Byakee und meint damit beschwört man Wesen fern der Sterne, doch es bringt auch Opfer mit sich. Er meint sie eignet sich durchaus gut dazu, Feinde loszuwerden. Außerdem hat Perdurabo ein Buch geschrieben, das Liber Abeliges, in dem es um das Herbeirufen des Inneren Ichs geht.  Außerdem weiß er ein wenig über Carcosa. So kann er Anne erzählen, dass es viele Wege dorthin gibt, meist durch Rituale. Den gelben König braucht man dazu aber nicht, der sucht Carcosa selbst. Bacon kennt er hingegen kaum. Dann lädt er Anne ein an einem seiner Rituale teilzunehmen, das nächste wäre gleich am nächsten Tag. Am Abend fahren die Damen nochmal ins Hotel. Der Meister ist nicht da, was ihnen aber die Möglichkeit gibt, sich im Zimmer umzusehen. Sie finden aber nichts Interessantes.

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Pathfinder „Der rote Planet“ – Teil 2

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses Spiele Inhalt: Die Helden planen ihren Ausflug zum Tempel, in dem der Lügenteufel hausen soll. Als sie bei den Stadtmauern ankommen sehen sie Ruinen und Rest von Feldern, Steinmauern, Straßen und Skeletten. Es hat hier einige Kämpfe gegeben, vor einiger Zeit. Dann hören die Helden ein Flüstern. Als ihnen bewusst wird, was das Flüstern sagt werden sie verstört und erschüttert. Doch sie kommen zum Tempel, der mit Hastur-Inschriften übersäht ist. Drinnen entdecken sie einen Weg in das Kellergewölbe, in das sie kurze Zeit später hinunterklettern. In einer der Hallen finden sie einen toten Menschen, eine Frau mit einem Schild vom Orden des heiligen Ebers, die als letzte Botschaft ein Sarenrae-Symbol mit ihrem eigenen Blut gemalt hat.

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Pathfinder „Der rote Planet“ – Teil 1

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses Spiele Inhalt: Der Kampf gegen die blauen 4-händigen Wesen ist erstaunlich schnell geschlagen, wobei der Professor ihnen nachher sagen kann, dass es sich hierbei um Wächterinnen von mystischen Portalen und Toren handelt. Die Helden gehen Richtung einer Felsformation, als sie bemerken dass eine große Gruppe an Leuten auf sie zukommt. Sie verstecken sich und beobachten die Leute. Es sieht aus wie eine Prozession von menschenähnlichen Wesen, hauptsächlich Gläubige. So geben sie sich zu erkennen und werden als Götter verehrt. Eine Verständigung ist schwierig, doch die Wesen nehmen sie in ihr Dorf mit, das in einem ausgehöhlten Felsen liegt und an dessen Spitze der Palast der Götter ist, in den die Helden gebracht werden.

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