DSA5: Aventurisches Pandämonium 2

Aventurisches Pandämonium 2 von Ulisses Spiele ist ein Quellenbuch für das Fantasy Rollenspielsystem Das Schwarze Auge, 5. Edition. Im Zentrum stehen die unabhängigen Dämonen, die keinem Erzdämon unterstehen und eher unbekanntere Dämonen, die als Antagonisten der Helden dienen können, oder als ihre beschworenen Diener. Die Kreaturen der 7. Sphäre zählen zu den schrecklichsten, aber auch mächtigsten Wesen Aventuriens.

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DSA5: Aventurisches Pandämonium

Aventurisches Pandämonium von Ulisses Spiele ist ein Quellenbuch für das Fantasy Rollenspielsystem Das Schwarze Auge, 5. Edition. Im Zentrum stehen die erzdämonischen Herrscher und mehr als sechzig Dämonen aus den Niederhöllen, die als Antagonisten der Helden dienen können, oder als ihre beschworenen Diener. Die Kreaturen der 7. Sphäre zählen zu den schrecklichsten, aber auch mächtigsten Wesen Aventuriens.

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Aventurische Magie 3

Aventurische Magie 3 von Ulisses Spiele ist ein Regelerweiterungsband für die aktuelle 5. Edition des Fantasy Rollenspielsystems Das Schwarze Auge. Es beinhaltet weitere Informationen zu den magischen Traditionen, u.a. der Druiden und Geoden, aber auch zu unbekannteren und exotischeren Traditionen, wie die der animistischen Zauberer der Stammeskulturen, die Harigastur-Zauberschmiede, die Gjalsker Tierkrieger
oder die nivesischen Wolfskinder.

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Pathfinder „Die tödliche Séance“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses SpieleDie Helden träumen davon, dass ihnen die weibliche Gnomin die Foki wegnimmt. Alle haben den selben Traum. Doch warum?  Beim Aufräumen fällt Gaze ein Kuvert auf, das ein wenig im Wind flattert. Es ist hinter das Bild der Gnomenfrau geklemmt. Im Brief geht es um die Untersuchung des Geisteszustandes von Miksa von Schreck, die geisterkrank, größenwahnsinnig, paranoid und gefährlich ein soll und eingesperrt werden sollte.

Da der Brief etwas seltsam ist, wollen die übernatürlichen Ermittler die Zofe finden, die ihn gebracht hat. Sie heißt Mimi und der Graf sie beauftragt diesen Brief im Zimmer zu platzieren. Die schriftliche Anweisung scheint verschwunden, doch sie kann wiederbeschafft werden und die Schrift des Grafen ähnelt der des Attests sehr.

So beschließen die Helden in den Ostflügel zu gehen, um mit Miksa zu reden. Dabei passieren ein paar seltsame Sachen und schließlich landen sie auf einer Zwischenebene. Der Ostflügel ist ein Übergang in eine andere Welt. Dann hören sie ein Heulen. Wenig später tauen Ebenenwesen, Ayons auf und meinen es soll hier eine Störung geben und wenn sie sich jetzt einmischen wird er sie töten. So kommt es zum Kampf und schließlich löst sich der Ayon auf. Die Gruppe geht weiter den Gang entlang Richtung Licht. Doch bevor sie die Türe erreichen hören sie hinter einer anderen Tür ein unglückseliges Heulen.

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Cthulhu „Auf der Flucht nach Norden & In Carcosa“

Cthulhu CoverWährend ein Teil der Gruppe zur Zeitungsredaktion geht, um mehr über Perdurabo zu erfahren, sehen sich die anderen Edwards Bilder in der Uni an. Die Grundstimmung darauf wirkt gequält und suchend. Es scheint sich um Übungsbilder zu handeln, doch düstere. Sowohl der Verfall als auch der Horizont sind wichtige Themen. Auf manchen der Bilder sieht man auch keltische Säulen. Spätere Bilder wirken schlampiger als die früheren.

Bei der Zeitung geht es unterdessen recht chaotisch zu, doch man kann ihnen die Adresse von Perdurabo geben, besser gesagt die Anschrift eines Hotels, in dem man ihn treffen kann. Schon heute Abend soll das Treffen stattfinden. Doch Suzanne und Adam werden recht bald des Hotels verwiesen, während Anne mit Perdurabo sprechen kann, der sich als grauslicher alter Mann herausstellt. Er wirkt wie ein Sektenführer und scheint sehr sexualfixiert zu sein. Edwards soll sein Schüler gewesen sein, doch Perdurabo hält nicht viel von ihm und denkt er würde die schwarze Magie in Verruf bringen. Der alte Mann kennt die Pfeife der Byakee und meint damit beschwört man Wesen fern der Sterne, doch es bringt auch Opfer mit sich. Er meint sie eignet sich durchaus gut dazu, Feinde loszuwerden. Außerdem hat Perdurabo ein Buch geschrieben, das Liber Abeliges, in dem es um das Herbeirufen des Inneren Ichs geht.  Außerdem weiß er ein wenig über Carcosa. So kann er Anne erzählen, dass es viele Wege dorthin gibt, meist durch Rituale. Den gelben König braucht man dazu aber nicht, der sucht Carcosa selbst. Bacon kennt er hingegen kaum. Dann lädt er Anne ein an einem seiner Rituale teilzunehmen, das nächste wäre gleich am nächsten Tag. Am Abend fahren die Damen nochmal ins Hotel. Der Meister ist nicht da, was ihnen aber die Möglichkeit gibt, sich im Zimmer umzusehen. Sie finden aber nichts Interessantes.

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Cthulhu „Auf der Flucht nach Norden“

Cthulhu Cover Nachdem die Gruppe nach Hereford zur Anhörung möchte müssen sie heute Nachmittag los. Allerdings werden nicht alle in den Verhandlungsraum mitgehen, da sich in dem Ort auch eine außergewöhnliche Kathedrale befinden soll. Doch zunächst werden noch ein paar Leute in London besucht. Ms. Goodwin besucht Professor Baker, den Archäologen, der mehr zu den Monolithen herausfinden wollte und erfährt, dass die Monolithen womöglich auf die Sachsen zurückgehen und mit Magie zu tun haben könnten, da diese Form dazu dienlich sein soll Energie zu bündeln.

Unterdessen erfährt Ms. Van Haegen von Perdurabo, der ein Mitglied im Kult sein könnte, von dem sie in einem Buch gelesen haben. Beim Dienst im Namen der Ziege dürfte es sich um einen Geheimzirkel handeln, der sich mit Fruchtbarkeitsriten beschäftigt. Langsam scheinen sich Kreise zu schließen. Auch dass die Kelten den Widder in dem Sternbild des Stieres sahen und er für König und Fruchtbarkeit steht, scheint ins Puzzle zu passen. Auch ein weiterer Name taucht im Zusammenhang mit dem Kult auf, John Atkinson, ein Landrichter aus dem Oberhaus, eine hohe Persönlichkeit.

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