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Star Wars „Operation Schattenpunkt“ Teil 3

Beitragssbild für unsere Star Wars Kampagne "Zeitalter der Rebellion"

Star Wars: Zeitalter der Rebellion Cover, Rechte bei Ulisses Spiele Eine Nachricht kommt rein. Die Rebellenallianz schickt eine Übertragung, dass sie einen Spezialisten schickt, der die imperialen Botschaften entziffern kann. Außerdem erfahren sie mit welchem Codewort er sich identifizieren wird.

Am nächsten Tag geht es in die Stadt, um die zweite Gleiter-Zahlung abzuliefern. Dort angekommen erfahren sie zufällig, dass ein Schmuggler vom imperialen Zoll verhaftet wurde. Hellhörig werden sie, als sie erfahren, dass dieser Schmuggler zuvor einen Händler mit Codewort „Dalgo“ suchte, dem Codewort, das ihnen der Spezialist mitteilen sollte. Das ist merkwürdig, also beobachten die Rebellen den imperialen Zoll und schmieden einen Plan wie sie den Gefangenen befreien können. So steigen sie weniger später über das Nebengebäude ein, tarnen sich als Mechaniker und kommen gut voran. Sie schalten 2 Wächter aus, finden den Schmuggler und können ihn schließlich befreien und mit ihm gemeinsam fliehen. Als sie später in Ruhe mit ihm sprechen merken sie, dass es sich tatsächlich um den Nachrichtenoffizier handelt, von dem die Rebellenallianz gesprochen hat. Das Imperium wusste zum Glück nichts von seinem wahren Job, sondern glaubten es wäre wirklich nur ein Schmuggler.

Sie fliegen zurück zur Flüsterbasis. Dann entscheiden sie sich die Hüpfer zu bergen. Als sie dort ankommen sehen sie 2 Möglichkeiten an sie ran zu kommen. Entweder sie fällen Bäume in einer speziellen Reihenfolge, damit die Luftsegler langsam zu Boden sinken, oder sie klettern auf die Bäume rauf, steigen in die Luftsegler ein und starten sie, sodass sie sich langsam freibrennen. Die Helden entscheiden sich für die zweite Möglichkeit, doch das Klettern funktioniert zunächst nicht. Erst einige Zeit später können Khalid, Karn und Lofan zu den Luftseglern gelangen und zurück zur Basis fliegen. Dort parken sie die Luftsegler, um sie später mal zu reparieren.

Kurze Zeit später erfahren sie von Nachrichtenoffizier Gaav Fennro, dass er Störungen entdeckt hat. Er vermutet eine Wanze. Die Helden suchen danach und finden außen einen geheimen Zugang, von dem aus Daten abgezogen wurden. Als sich die Rebellen umsehen finden sie Fußspuren von Imperialen. Sie müssen schnell handeln. So jagen sie die Imperialen, schneiden ihnen den Weg ab und können sie erreichen bevor sie die Landezone erreicht haben. Sie kämpfen gegen sie und können sie besiegen. Einer von ihnen wird gefangen und verhört. Dabei erfahren sie, dass die Existenz der Flüsterbasis nur im engsten Kreis des Mophs bekannt ist. Er hofft, dass er die Basis bald wieder zurückerobern kann, ohne dass ein anderer Imperialer etwas mitbekommt. Er weiß aber noch nicht was passiert ist. Mehr Info ist aus dem imperialen Gefangenen nicht rausholbar.

Dann wird etwas vom SigKom abgefangen. Es handelt sich um den Treffpunkt eines Spions des Mophs, der ein eingeschmuggelter Mitarbeiter des Admiral Corlen ist. Der Stab von Corlen wurde also infiltriert. Der Spion sollte sich mit jemanden treffen, doch die Rebellen können ihn abgefangen. Sie versuchen auch ihn zu verhören, doch er ist ein härteres Kaliber und sie scheitern an ihm. Allerdings gibt es Hoffnung auf einen besseren Verhörer.

Außerdem wartet ein nun ein wichtiger Termin auf die Rebellen. Sie müssen zum Bestienreiter-Treffen bei der Jagdhütte. Dort findet das große Treffen der Anführer statt, bei dem die Rebellen eine Rede halten sollen.

Meisterkommentar:

Was mir sehr gut gefällt an Operation Schattenpunkt ist nicht nur dass es verschiedene Missionen und Pfade gibt, sondern auch dass jede Mission ihre Auswirkungen auf folgende Missionen hat. So gibt es bei der Mission um die Entführung des Spions, wenn man zuvor den Nachrichtenoffizier aus der Gewalt des Imperiums befreien konnte, aufgrund seiner präzisen Daten zwei Verstärkungswürfel. Haben sich die Rebellen aber zuvor nicht über den Schwarzmarkt Droiden für die SigKom Anlage besorgt, dann gibt es zwei Komplikationswürfel.

Auch wenn die Rebellencharakter selbst natürlich nicht erfahren welche Auswirkungen ihre Tätigkeiten auf das Abenteuer haben, so ist es doch gut, wenn die Spieler wirklich wissen dass ihre Missionen einen Sinn haben und dass sie Auswirkungen auf den Verlauf des Abenteuers selbst haben.

Das Nonplusultra ist dass die Missionen in beliebiger Reihenfolge gespielt werden können. Ich habe mir so beholfen dass die Rebellen zumindest immer 2, 3 Aufgaben zur Verfügung hatten, die sie lösen konnten. So habe ich die Spieler einerseits auf Trab gehalten, andererseits hatten die Spieler selbst die Möglichkeit ihre Aufgaben nach ihrer Priorität zu reihen. Daher finde ich dieses Gratis Abenteuer, welches man auf der Ulisses Seite runterladen kann, sehr gelungen.

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