Schattenjäger Abenteuer „Erleuchtung“

Inhalt: Die verschiedenen Akolythen treffen aufeinander und erfahren von ihrem ersten Auftrag aus Iocantus.
Sie sollen die seltsamen Begebenheiten in der Umgebung der Kathedrale zu St. Drusus untersuchen. Zuerst sollen sie zu Cassandrus dem Seher auf Leidhaven. Auf dem Weg dorthin geraten sie in einen Hinterhalt, den sie aber zurückschlagen können. Nach einem kurzen Aufenthalt, während dem sie ein paar weitere Infomationen erhalten, reisen sie weiter Richtung Neue Hoffnung. Dort angekommen sprechen sie mit dem Abt und stellen Untersuchungen an. Die Gruppe teilt sich auf um effektiver nach Lösungen suchen zu können und ein Teil von ihnen wird von einem Hexalithen angegriffen. Sie sind auf einer heißen Spur und es ist nur noch 1 Tag bis zur Weihe der Kathedrale, aber noch gibt es keine handfesten Beweise und auch keine seltsamen Begebenheiten. Und was hat es mit den Krähen auf sich?

Meisterkommentar: Eine neue Schattenjäger Kampagne hat begonnen, tolle Gruppe bei der man merkt das Sie gern zusammenspielt. Bin schon gespannt auf die nächsten Spielabende. Womöglich ändere ich aber den Kampf doch wieder von Figuren auf Erzählung, es ist wohl durchaus richtig das ein bisserl der Gruselfaktor verloren geht. Auch passierte mir ab der zweiten Hälfte einige Patzer bzgl. Cassandrus und ich war wieder 9er geil, das ging schlußendlich fast ins Auge. Aber im großen und ganzen war es ein netter Einstieg.

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Kanzler von Moosbach

Ich bin in der RPG Community unter dem Namen Kanzler von Moosbach bekannt und bin der Spielleiter ein kleinen, aber feinen Wiener Rollenspielgruppe. Ich spiele schon seit mehr als zwei Jahrzehnten verschiedene Rollenspielsysteme, einige wie Cthulhu schon seit Anfang an, andere wie Schattenjäger erst seit kurzer Zeit. Ich spiele dabei selbstgeschriebene Abenteuer, sowie auch Kaufabenteuer, halte mich in manchen Kampagnen sehr eng an den Kanon, bei anderen ändere ich die Systemwelt sehr stark nach meinem Geschmack und den Gruppenbedürfnissen ab. Ich habe kein spezielles Lieblingssystem, weil viele Systeme ihre Stärken und Schwächen haben und ich lieber diese für meine Abenteuer und Kampagnen nutzen möchte, als daraus ein "Lieblingssystem" für alle Gegebenheiten zu schnitzen. Seit einiger Zeit habe ich die Ehre auch für Weltenraum, dem österreichischen Magazin für Spiele, Film und Lesestoff, als Redakteur für Rollenspiele schreiben zu dürfen.

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