Schattenjäger Abenteuer „Die Hoffnung des Barons“ 1/2

Inahlt: Die Akolythen treffen Inquisitor Globus Vaarak und bekommen den Auftrag auf Severis Secundus einen Verbrecher namens Morrir ausfindig machen. Sie sollen seine Pläne herausfinden und seine Unterschlüpfe ausspionieren. 1 Monat später, würde der Inquisitor selbst mit einigen Leuten nachkommen, um das Übel auszuräuchern.
Doch wäre das alleine nicht möglich, insofern bekommen sie Hilfe von Baron Havalir Saerton Ulberxis, dem Gründer der „gesprengten Ketten“.

Am Planeten selbst stehen den Akolythen dann noch die Arbites zur Seite. Dann gehen die Ermittlungen los. Sie sehen sich die letzte Anschlagsstelle an und installieren an markanten Punkten Kameras. Dann schauen sie sich die
vergangenen Videos an und sehen 3 seltsame Typen, die recht weit oben in der Hierarchie der Attentäter sein dürfte. Es ist ein Mann, der aussieht wie eine Echse, einer, der eine glänzende Metallhaut hat und eine Psionikerin mit Flammenhänden. Und da ist noch Morrir, der unsterblich zu sein scheint.
Mit weiteren Informationen finden die Akolythen heraus, wo der nächste Anschlag stattfinden wird, doch den zeitpunkt wissen sie nicht. So kommt es, dass sie es gerade auf der Kamera sehen. Schnell geben sie sich zu dem Ort und sehen riesige Marmorblöcke dort und Menschen, die im Stein festgehalten werden. Die Psionikerin findet heraus, dass sie dem Stein geopfert wurden, der aus den Menschen wohl eine Art Energie zieht. Um den armen Leuten das Leid zu ersparen, werden sie von den Arbitratoren erschossen.
In der folgenden Nacht führt der Baron die Akolythen zu den Mutanten. Sie erzählen ihnen von den Gräueltaten und von einem Versteck und sichern ihre Unterstützung zu.
Die Akolythen überlegen, wie sie vorgehen sollen und was sie wohl erwarten wird.

Meisterkommentar:

Veröffentlicht von

Kanzler von Moosbach

Ich bin in der RPG Community unter dem Namen Kanzler von Moosbach bekannt und bin der Spielleiter ein kleinen, aber feinen Wiener Rollenspielgruppe. Ich spiele schon seit mehr als zwei Jahrzehnten verschiedene Rollenspielsysteme, einige wie Cthulhu schon seit Anfang an, andere wie Schattenjäger erst seit kurzer Zeit. Ich spiele dabei selbstgeschriebene Abenteuer, sowie auch Kaufabenteuer, halte mich in manchen Kampagnen sehr eng an den Kanon, bei anderen ändere ich die Systemwelt sehr stark nach meinem Geschmack und den Gruppenbedürfnissen ab. Ich habe kein spezielles Lieblingssystem, weil viele Systeme ihre Stärken und Schwächen haben und ich lieber diese für meine Abenteuer und Kampagnen nutzen möchte, als daraus ein "Lieblingssystem" für alle Gegebenheiten zu schnitzen. Seit einiger Zeit habe ich die Ehre auch für Weltenraum, dem österreichischen Magazin für Spiele, Film und Lesestoff, als Redakteur für Rollenspiele schreiben zu dürfen.

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