Schattenjäger Abenteuer “Schicksalsfäden” Teil 1

Inhalt: Die Akolythen sollen mit der „Licht in der Nacht“ nach Pront, einer Friedhofswelt, um Grabschändungen dort zu untersuchen, allerdings wachen sie ohne ihr Hab und Gut, dafür mit Visionen in einer riesigen Arena auf, gemeinsam mit ein paar Menschen.
Als dann Geräusche aus den mit Gittern versperrten Tunnels kommen wissen sie, dass bald Tiere, genauer gesagt Spindelmäuler in die Arena gelassen werden und so rüsten sie sich alle noch so schnell wie möglich mit herumliegenden Knochenteilen und Steinen aus und sammeln sich in einer Horde. Einige der Menschen sterben beim Kampf, doch als eine Leiter in die Arena gelassen wird, können die Akolythen mit Harrod, Egfried und Dietfried fliehen. Allerdings wissen sich nicht, warum der Mann mit der Reihermaske ihnen geholfen hat und danach wieder verschwunden ist.
Aus der Arena geflohen, erkundigen sie die Umgebung und finden heraus, dass sie sich wohl in einem Gebäude befinden. Sie durchforsten Räume, finden seltsame Gegenstände und Aggregate und versuchen einen Weg hinaus zu finden. Die beste Möglichkeit scheint ihnen ein Aufzug und tatsächlich kommen sie zu Gängen, deren Schächte oben Licht hereinlassen. Allerdings können sie die Metallwände nicht hochklettern, so müssen die Akolythen einen anderen Weg hinaus finden. Es gibt dann auch einen Raum mit einer Wendeltreppe hinauf, allerdings ist der Aufstieg dadurch erschwert, dass die Akolythen und ihre Schützlinge von fliegenden Kreaturen angegriffen werden. Am weiteren Weg müssen sie dann noch durch eine Fleischverarbeitungsanlage, in der Servitoren alles in den großen Trichter schmeißen, was ihnen zu nahe kommt. Das wird der Techpriesterin fast zum Verhängnis. Mit Hilfe der anderen kann sie aber auch entkommen. So gehen sie weiter. Als sie in eine Kammer mit 3 Menschen, die Ledermasken tragen, kommen, beschließen sie, 2 von denen umzubringen und den dritten auszufragen. So erfahren sie, dass sie sich in den roten Käfigen unter Xiliap auf Quadis befinden, einer Gartenwelt. Außerdem erfahren sie, dass sie in der Anlage Tiere abrichten, die das Bestienhaus weiterverkauft. Ein Mann mit Schakalmaske ist der Chef der Bande, Reihermaske sein Geschäftspartner. Außerdem kann der Mann ihnen einen Weg nach außen beschreiben. Danach wird er von den Akolythen getötet und 3 von ihnen kleiden sich mit dem Gewand der Toten ein, um weniger aufzufallen, schließlich müssen sie durch eine große Halle. Um auch die 3 Geretteten sicher hinauszuschaffen, bringen sie auf dem Weg noch 3 weitere Männer um. Nur die Techpriesterin bleibt unverkleidet, schließlich gäbe es keine passende Uniform.
Beim Erforschen der großen Halle findet die Psionikerin in einer Art Feldlazarett den Inquisitor Natsauth Karkala, der knapp vor dem Sterben ist. Er erzählt ihnen, dass der weiße Adept, einer seiner Leute entkommen konnte, während alle anderen tot sind. Außerdem erzählt er, dass die Schakalmaske Marcus Vulpa heißt und Reihermaske, der psionisch begabt ist. ein Komplott gegen ihn plant.
Mit den Informationen und ein paar ihrer kleinen Habseligkeiten, die sie bei einer Überwachungsstation gefunden haben, fahren die Akolythen mit dem Lift an die Oberfläche und befinden sich dann in einer riesigen Kuppelstadt, in der gerade Karneval ist.

Meisterkommentar:

Veröffentlicht von

Kanzler von Moosbach

Ich bin in der RPG Community unter dem Namen Kanzler von Moosbach bekannt und bin der Spielleiter ein kleinen, aber feinen Wiener Rollenspielgruppe. Ich spiele schon seit mehr als zwei Jahrzehnten verschiedene Rollenspielsysteme, einige wie Cthulhu schon seit Anfang an, andere wie Schattenjäger erst seit kurzer Zeit. Ich spiele dabei selbstgeschriebene Abenteuer, sowie auch Kaufabenteuer, halte mich in manchen Kampagnen sehr eng an den Kanon, bei anderen ändere ich die Systemwelt sehr stark nach meinem Geschmack und den Gruppenbedürfnissen ab. Ich habe kein spezielles Lieblingssystem, weil viele Systeme ihre Stärken und Schwächen haben und ich lieber diese für meine Abenteuer und Kampagnen nutzen möchte, als daraus ein "Lieblingssystem" für alle Gegebenheiten zu schnitzen. Seit einiger Zeit habe ich die Ehre auch für Weltenraum, dem österreichischen Magazin für Spiele, Film und Lesestoff, als Redakteur für Rollenspiele schreiben zu dürfen.

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