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Schattenjäger – „Der Kult des Verfalls – Die schwarzen Engel“

Schattenjaeger, Rechte bei Feder und Schwert

Schattenjäger - Warhammer 40.000 Die Akolythen sind auf dem Raumschiff Schwert der Vergeltung und fliegen zum Planeten Mosul, wo sie einem Signal auf den Grund gehen sollen. Als sie landen kann Regia schnell herausfinden dass das Signal aus einem Kloster stammt. Es wird von Soldaten bewacht, auf Befehl der Volkskommissare. Chaldia findet heraus dass es eine Aufregung gab, weil jemand im Kloster fehlt. Es gab Untersuchungen, doch die hat wohl zu nichts geführt. Dann erfahren sie auch noch von einer Widerstandsgruppe, die es hier gibt, die schwarzen Engel. Sie wollen die Volkskommissare absetzten. Das alles sind jedoch noch keine Informationen, die entscheidend zu sein scheinen. Also müssen die Akolythen ins Kloster. Dazu gehen sie durch den Kanal. Sie sehen dass 2 Wächter vor einer Türe stehen, die wohl zu den Priestern führt, also machen sie Lärm, dass einer der beiden nachsehen geht. Sie überwältigen ihn, danach seinen Kollegen und Aenid füllt die beiden mit dem Wein aus dem Keller ab, während die anderen mit den Priestern sprechen. Sie erzählen dass Nikolai fehlt und auch ein verborgener Computer spuckt seinen Namen aus.

So gehen die Akolythen vorsichtig in Richtung seiner Wohnung in der Stadt. Dort sehen sie, dass die Wohnung von zwei Leuten vom Volkskommissariat in einem Auto beobachtet werden und außerdem von einem Mann an einem Imbissstand. Diesen zwingen sie in einen Hinterhof, wo sie erfahren, dass er  von den schwarzen Engeln ist und aufpasst, ob jemand nach Nikolai sucht. Außerdem erfahren sie von der Eisprinzessin, der Anführerin der schwarzen Engeln. Die Helden wollen einen Termin mit ihr und beauftragen den Mann, dies zu organisieren. Dann steigen sie auf die Feuerleiter und sehen sich in Nikolais Wohnung um. Sie wurde verwüstet, doch sie finden Archivnummern und ein Bild, auf dem Nikolai mit einem älteren Mann und einem jüngeren zu sehen ist. Die Akolythen finden heraus dass der alte Mann ein Abt ist, Nikodemus, der Mentor von Nikolai. Deshalb wollen sie mit ihm sprechen. Vom Abt erfahren sie, dass der junge Mann Mikael ist, der ihm in den letzten Wochen bei seinen Arbeiten half. Dann bemerken die Akolythen dass sie jemand belauscht. Kurzerhand wird dieser unauffällig ins Jenseits befördert und sie können in Ruhe mit dem Abt weitersprechen. Nikolai bekam Bedenken wegen seinem Auftrag von einem alten berühmten Einwohner der Stadt, Wolfram Wagner. Er sollte nach dem Grab eines Heiligen für ihn suchen, doch hatte Zweifel an seinen Motiven.

Nach diesem Besuch teilen sich die Akolythen auf. Aura beobachtet Nikodemus, der mit Mikael sprechen möchte, Chaldia forscht über den alten Mann und die schwarzen Engel nach, Aenid sieht sich das Anwesen Wagners an und Regia versucht Informationen vom Imbissmann zu bekommen. Dabei gerät sie aber in einen Hinterhalt, denn die schwarzen Engel hatten wohl nicht vor, sich mit den Akolythen zu treffen. Der Imbissmann stirbt, Regia kommt mit dem Schrecken und Informationen, die der Mann dabei hatte, davon.

Am Abend geht es dann wieder zu Nikodemus, der meint, dass Mikael nicht mit ihnen sprechen will. Doch dann tauchen Leute der schwarzen Engel in der Kirche auf. Sie wollen, dass die Akolythen unbewaffnet mitkommen, doch das akzeptieren sie nicht und so kommt es zu einem Gefecht. Die Akolythen können mit dem Auto fliehen, landen jedoch in einer Hauswand und wachen kurze Zeit später gefesselt in einem Keller auf. Nebenan schreit Nikodemus, der gerade gefoltert wird. Regia kann ihre Fesseln lösen und die anderen befreien. Dann wird auch Nikodemus befreit. Es geht weiter durch die Räumlichkeiten der schwarzen Engel, bis sie in einen Raum kommen, in dem ein paar Anhänger mit der Anführerin sprechen, der Eisprinzessin, die wohl auch die Enkelin Wagners ist. Sie sucht nach einer Waffe, mit der sie die Volkskommissare vernichten kann, zufällig das selbe Artefakt, das auch ihr Großvater möchte, damit dieser ewig lebt. Dieser hat auch Nikolai gefoltert, um an Antworten zu kommen, doch dieser nahm seine Antwort mit ins Grab.

Auch die Eisprinzessin scheint nicht sonderlich ehrlich und Gewalt nicht abgeneigt und so wird sie vernichtet. Dadurch führt Nikodemus seine Retter zu Mikael, der ihnen wiederum weitere Informationen geben kann. Die Akolythen suchen nach dem alten Militärhospital in der verbotenen Zone, in dem sich diese Waffe befinden soll und finden einige Mutanten in dessen Keller. Dann kommen sie zu einem verschlossenen Raum, der mit dem Schlüssel der Eisprinzessin auf geht. Darin ist eine Person, Dr. Vlies. Er ist die Waffe, er hat die vorigen Herrscher getötet und er ist Nurgle-Anhänger. Deshalb wollen die Akolythen ihn vernichten, was aber irgendwie nicht geht. Chaldia wird erwischt, ihr Fuß ist angegriffen. Gemeinsam fliehen sie, schließen die Tür und nehmen den Schlüssel mit. Dann trennen sie Chaldias Fuß ab und können sie so retten. Dann verlassen sie den Planet und informieren die Inquisition, damit diese Leute schickt, die diesen Nurgle-Anhänger vernichten können.

Meisterkommentar:

Dieses Abenteuer hat einigen Spielern durchaus bekannt vorkommen können, war es doch ein älteres Abenteuer, welches ich in der einen oder anderen Weise schon gespielt habe. Vor allem das Ende habe ich diesmal gestrafft und ziemlich ungeschrieben, aber auch die Sidequest mit den Generälen gestrichen. Auch einzelne andere Szenen habe ich gestrafft, dafür gabs weniger Action als ursprünglich, das würde ich bei einem neuen Spiel wieder ändern. Action und Kämpfe gehören zu Schattenjäger einfach dazu. Überhaupt fehlt mir noch ein wenig das dreckige Schattenjäger-Feeling, daran müsste ich ebenfalls noch arbeiten. Eine schöne to-do Liste, die Frage ist nur die Zeit. Wenn ich das Abenteuer selbst nicht leite, werde ich wohl auch weniger dazukommen das Abenteuer umzuschreiben.
Aber es hat den Spielerinnen durchaus Spaß gemacht und das ist die Hauptsache. Aber wer weiß, vielleicht komme ich wieder in die Verlegenheit dieses Abenteuer zu leiten und da werde ich sicher weiter daran arbeiten und wenn ich Zeit finde, es sogar in gute Form bringen.

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