PP&P Abenteuer „Plüsch, Drugs & Rock ’n Roll“

Inhalt: In Freiheit angekommen wissen die Plüschis erst gar nicht wohin, doch da war ja noch die Karte und die Info, dass es ein Plüschidorf hier irgendwo geben soll. Doch schon taucht das nächste Problem auf. Die Brücke, über die sie wollen wird von der Polizei bewacht. Mit etwas Geschick und Ablenkung durch einen kleinen Brand beim Gasthaus in der Nähe schaffen sie es trotzdem ungesehen hinüber und in den Wald. Dort hören DaDino, Käfer und Schultz jemanden singen. Als sie den Lauten nachgehen ist da eine Puppe namens Grete, die sich für einen Superstar hält. Allerdings ist sie in Schwierigkeiten, denn ihr Singen hat eine böse Bande angelockt. So werden alle vier gefangen genommen. Durch Verhandlungsgeschick und dem Versprechen, der Bande gegen ihren Feind zu helfen schaffen sie es aus dem Verließ heraus und verdienen sich durch eine gelungene Aktion den Respekt der hier ansässigen Plüschis, sodass diese ihnen sogar helfen, das sagenumwobene Plüschidorf schneller zu erreichen.

Meisterkommentar: Wir hab ein weiteres plüschiges Abenteuer gespielt, diesmal gings um ne Drogenbande in nem Plüschdorf. Es ist schon ein niedliches System und diesmal wars nicht einmal zweideutig, sondern wirklich niedlich. Liegt womöglich doch mehr an den Spielern als am System selbst :-). Das angenehme ist natürlich die Spielleitung geht recht locker von der Hand, auch wenn ich mir denke, das Ende hätte womöglich ein wenig Actionreicher sein können und einen Kampf erfordert.

Spielabendwertung: 9,1/10

Veröffentlicht von

Kanzler von Moosbach

Ich bin in der RPG Community unter dem Namen Kanzler von Moosbach bekannt und bin der Spielleiter ein kleinen, aber feinen Wiener Rollenspielgruppe. Ich spiele schon seit mehr als zwei Jahrzehnten verschiedene Rollenspielsysteme, einige wie Cthulhu schon seit Anfang an, andere wie Schattenjäger erst seit kurzer Zeit. Ich spiele dabei selbstgeschriebene Abenteuer, sowie auch Kaufabenteuer, halte mich in manchen Kampagnen sehr eng an den Kanon, bei anderen ändere ich die Systemwelt sehr stark nach meinem Geschmack und den Gruppenbedürfnissen ab. Ich habe kein spezielles Lieblingssystem, weil viele Systeme ihre Stärken und Schwächen haben und ich lieber diese für meine Abenteuer und Kampagnen nutzen möchte, als daraus ein "Lieblingssystem" für alle Gegebenheiten zu schnitzen. Seit einiger Zeit habe ich die Ehre auch für Weltenraum, dem österreichischen Magazin für Spiele, Film und Lesestoff, als Redakteur für Rollenspiele schreiben zu dürfen.

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