Pathfinder „Heulen des Aaskönigs“ Teil 2

Inhalt: Die Helden räumen die Abtei auf, verscheuchen Blutmücken und Ungetier und finden 3 Eier eines Riesengeiers. Dann kommt auch die Karawane in die Abtei nach und sie wird zu ihrem Hauptquartier. Die Helden beobachten unterdessen die Stadt und entdecken, dass nicht nur Gnolle, sondern auch ein Dämon die Stadt besetzen und beschützen. Doch sie entwickeln einen Plan und schauen in ein abgelegenes Haus, in das am Vortag die Gnolle eine Ziege gebracht haben. Dort entdecken sie einen Peryton. Sie vernichten ihn und die nachher kommende Gnollpatrouille, von der sie zunächst 2 Gnolle leben lassen um ein paar Information von ihnen zu bekommen, was aber eher schwierig ist. Dann tarnen sie die Toten hier und lassen es als einen Zwischenfall in diesem Haus aussehen. Danach gehen sie zum Gebäude des Sklavenmarktes, werden dort von einer Riesenmamba überrascht. Sie können sie aber töten. Dann wollen sie auf den Dämon warten, ihn überraschen und ebenfalls töten.

Meisterkommentar (Gerald): Auch hier war der Einstieg wieder etwas holprig, die Einführung des neuen Charakters hätte besser ablaufen können. Die Kämpfe gingen rasch und glatt über die Bühne und endeten in jedem Fall ohne größere Probleme für die Helden. Hier zeigte sich zum ersten Mal die große Stärke des Hexers, nämlich mit einem einzigen Rettungswurf einen Gegner kampfunfähig zu machen, und das macht er ohne Resourcenkosten den ganzen Tag lang. Generell habe ich den Eindruck dass die Kämpfe zu leicht sind, aber solange es die Spieler nicht stört werde ich nichts gravierend daran ändern. Ich denke ich werde die nächsten paar Abende abwarten und dann mal Feedback dazu einholen.

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Kanzler von Moosbach

Ich bin in der RPG Community unter dem Namen Kanzler von Moosbach bekannt und bin der Spielleiter ein kleinen, aber feinen Wiener Rollenspielgruppe. Ich spiele schon seit mehr als zwei Jahrzehnten verschiedene Rollenspielsysteme, einige wie Cthulhu schon seit Anfang an, andere wie Schattenjäger erst seit kurzer Zeit. Ich spiele dabei selbstgeschriebene Abenteuer, sowie auch Kaufabenteuer, halte mich in manchen Kampagnen sehr eng an den Kanon, bei anderen ändere ich die Systemwelt sehr stark nach meinem Geschmack und den Gruppenbedürfnissen ab. Ich habe kein spezielles Lieblingssystem, weil viele Systeme ihre Stärken und Schwächen haben und ich lieber diese für meine Abenteuer und Kampagnen nutzen möchte, als daraus ein "Lieblingssystem" für alle Gegebenheiten zu schnitzen. Seit einiger Zeit habe ich die Ehre auch für Weltenraum, dem österreichischen Magazin für Spiele, Film und Lesestoff, als Redakteur für Rollenspiele schreiben zu dürfen.

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