Legacy of Fire

Pathfinder „Das unmögliche Auge“ – Teil 5

Abenteuerpfad Vermächtnis des Feuers Die Helden sind wieder frisch ausgeruht und beginnen im Palast nach und nach aufzuräumen. Diesmal steht der Geist des angeblichen Herrschers des verfluchten Palasts auf der to-do Liste. Und dank der Urkunde, welche die Helden mit sich führen, kann er für immer besiegt werden. Danach werden umliegende Räumlichkeiten durchsucht und mit ein paar Ifrits kurzer Prozess gemacht. Auch die Bewohner des Harems, erstaunlicherweise Ghule, haben keinen Grund zu lachen. Leichen pflastern den Weg der Helden, geleitet vom geheimnisvollem Gesicht. Schließlich treffen sie auf den Besitzer des Gesichts in einem Spiegel. Doch dieser Spiegel ist ein mächtiges Artefakt, genannt das unmögliche Auge.

Der Dieb ist eingesperrt und verlangt nach seiner Freiheit, die Helden sind misstrauisch, befreien ihn aber trotzdem. Doch nicht Dankbarkeit sondern große Arroganz und ein mächtiger Axtangriff erwartet die Helden von Eser. Sie kämpfen tapfer, doch einige von ihnen überleben nur mit knapper Not und dann taucht auch noch der rote Drache auf. Dieser hilft ihnen zwar den Dieb zu besiegen, doch trifft der Odem auch die Helden, die für den Drachen wohl eher Kollateralschäden sind. Doch schließlich ist es geschafft, der Dieb ist besiegt und das Artefakt wird dem Drachen ausgehändigt, damit so der Fluch aufgehoben werden kann. Sobald planen die Helden eine kleine Rache an Jhavul, denn sie werden den Palast auf ihr Eigentum übertragen, schließlich wurde Jhavul schon seit langer Zeit nicht mehr hier gesehen.

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Kanzler von Moosbach

Ich bin in der RPG Community unter dem Namen Kanzler von Moosbach bekannt und bin der Spielleiter ein kleinen, aber feinen Wiener Rollenspielgruppe. Ich spiele schon seit mehr als zwei Jahrzehnten verschiedene Rollenspielsysteme, einige wie Cthulhu schon seit Anfang an, andere wie Schattenjäger erst seit kurzer Zeit. Ich spiele dabei selbstgeschriebene Abenteuer, sowie auch Kaufabenteuer, halte mich in manchen Kampagnen sehr eng an den Kanon, bei anderen ändere ich die Systemwelt sehr stark nach meinem Geschmack und den Gruppenbedürfnissen ab. Ich habe kein spezielles Lieblingssystem, weil viele Systeme ihre Stärken und Schwächen haben und ich lieber diese für meine Abenteuer und Kampagnen nutzen möchte, als daraus ein "Lieblingssystem" für alle Gegebenheiten zu schnitzen. Seit einiger Zeit habe ich die Ehre auch für Weltenraum, dem österreichischen Magazin für Spiele, Film und Lesestoff, als Redakteur für Rollenspiele schreiben zu dürfen.

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