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Pathfinder „Das geheime Tor der Eulen“ Teil 2

Inhalt: In den Räumen hier gibt es nichts Außergewöhnliches, es steht nur alles noch so da, wir vor Jahren. So gehen die Helden weiter, entdecken die Schlafräumlichkeiten und schließlich einen prachtvollen Raum, mit gedeckter Tafel, an der 6 Personen dinieren. Sie sitzen in ihren besten Gewändern da, ihre Wunden sind noch erkennbar. Anscheinend wurden sie beim Essen überrascht.
Sie tragen magischen Schmuck und auf einem der Bilder findet sich eine Inschrift aus Blut „Erblicket das Schicksal derer, die den Namen des Kultes für ihre Zwecke missbrauchen“.
Außerdem findet sich noch ein Mosaik der Stadt in diesem Raum. Halcyon erkennt Symbole und drückt diese in einer bestimmten Reihenfolge, wodurch sich eine Geheimtür in eine Bibliothek öffnet. Besonders auffällig darin ist ein dickes, großes Buch mit dem Titel „Die Tage der Raben“. Es ist noch nicht fertig geschrieben, doch man kann darin erkennen, dass die Eulen und die Raben tatsächlich die gleiche Gruppierung waren. Die Idee zu den Raben kam nach der Rückkehr aus Osirion, denn so konnten sie mit den Raben Angriffe machen und die Eulen rächten das und taten Gutes. Doch der Plan den Tyrannen zu stürzen gelang ihnen trotz dieser Täuschung nicht, sie starben zuvor.
Der Geheimgang, dem die Helden dann weiter folgen, endet an einem großen bunten Glasfenster, einem Portal. Jeder der Raben hatte einen Ring, dessen Symbol zum Portal passt. So können sie es aktivieren und gelangen wieder ins Haus der Eulen, wo sie mit Francois sprechen, als es an der Türe läutet. Eine komische Gruppe von Leuten oder Wesen, mit ihrem Sprecher Travis meint, Maroso wäre überfällig. Sie möchten ihn haben. Dann erfahren die Helden noch, dass Ilsea die alte Waffe der Azlanti sei, der Schatten hinter dem Thron. Das Auge von Oreal ist eine Möglichkeit vor Ilsea zu bestehen, und das gibt es in einem Ort in Osirion, wo ein Zwerg ist, wo ein Tempel ist, in dem ein Hinweis fürs Auge von Oreal ist.Im Speisesaal spielt Maroso gerade an einer osirischen Spieldose herumspielt. Er macht sie auf und gemeinsam mit seinem „oh-oh“ tritt schwarze Rauch empor und wird zu einem Monster, einer Sandbestie. Die Helden bekämpfen sie und töten sie. Dann finden sie ein osirisches Fernglas, Meisterarbeit bei ihm und einen Streithammer mit osirischen Symbolen.
Somit ist klar, dass sie nun nach Osirion aufbrechen. Francois kauft ein Schiff, Maroso bietet sich als Führer an, da er sich dort auskennt. Dann erfahren die Helden noch, dass nicht Feris „Findet Ilsea“ mit Blut auf die Wand geschrieben hat, sondern dass es Halcyon war, der das damals gemacht hat. Warum erfahren sie aber nicht. Sie verabschieden sich noch von Herrn und Frau Weber und gehen mit Francois und Maroso an Bord, stechen in See.

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