Rollenspiele Pathfinder Golarion Konzil der Raben

Pathfinder „Das geheime Tor der Eulen“ Teil 1

Inhalt: Es ist eine große Explosion zu hören und es finden sich Spuren von mechanischen Zwergen, grüner Schleim befindet sich im Raum. Nachdem das gröbste Chaos vorbei ist und alle wieder halbwegs auf ihren Beinen stehen, gehen die Helden zur Geheimtür, hinter der sich ein staubiger Raum befindet. Hier gibt es ein Portal, das allerdings nicht funktionstüchtig ist, da 7 Metallplatten fehlen, um es zu aktivieren. Francois meint, dass es hier zu den Geheimnissen des Ordens geht und dass in den Büchern das Geheimnis liegt. In Summe gibt es dieses Buch 8 Mal, die Helden haben es bereits 3 Mal und so überlegen sie, wo die anderen sein könnten. Durch Ka erfahren sie dass das eine ist beim Herrscher der Stadt ist, das andere im Haus Ankamen, bei Terinius, das dritte bei der Nachtclubsängerin Nocturna, ein weiteres im Hause Morilla bei Stetten, das fünfte im Antiquariat. Die Adressen sind auch schnell herausgefunden und so teilen sie sich auf, um möglichst schnell die anderen Metallplättchen zu bekommen. Das von Nocturna und vom Antiquariat sind recht schnell erledigt. Dann überlegen sie, wie sie an die letzten 2 Bücher kommen können. Während der Diskussion fällt ihnen auf, dass Skult weg ist. Die Helden suchen im Tempel nach ihr, wo sie sie auch finden und wo sie ihnen mitteilt, dass sie nur ihre Sachen holen wollte, weil sie morgen mit ihrem Bruder mit dem Schiff losfahren will. Sie bringen sie wieder zu ihrer Unterkunft.
Danach sehen sie sich beim Haus Ankamen um, im Nobelviertel, wo es viele Wächter gibt. Dann dringt aus einem nahen Park Kampflärm in ihre Ohren. Der Neffe Ankamens gewinnt und Haya beglückwünscht ihn und begleitet ihn dann auch nach Hause. Mit etwas Überredenskunst gelingt es ihr, in die Bibliothek der Familie zu gelangen und sie findet das Buch, nach dem sie suchen. Doch dann kommt Tarinius herein, der das Werk nicht herschenken möchte, sondern der ein Geschäft damit machen möchte.
Am Abend ist Nocturnas Begräbnis, dem die Helden alle beiwohnen. Als sie wieder zurückkommen warnt sie Frau Weber vor kleinen Wesen, die im kleinen Salon ihr Unwesen treiben. Es sind Kobolde mit dunklen Kutten und schakalähnlichen Brozemasken, die Beschwerde einlegen wollen. Sie wollen eine Klarstellung, dass die Schurkenliga der Höllenhunde keine Kobolde sind. Dazu brauchen sie die Silberdrachen, die dieses Gerücht verbreiten. Die Helden versprechen ihnen zu helfen und so wird der Leierkastenmann schnell befragt, wo sich diese Gruppe aufhält. Er weiß das natürlich und kann ihnen sogar helfen, dass sie mit dem Anführer sprechen können. Nach einer Diskussion verspricht er, dass er morgen bekannt gibt, dass es keine Kobolde waren, sondern Ghule.Auch die Kobolde sind mit dieser Lösung zufrieden.
Am nächsten Tag bringt Feris den gefälschten Kopf der Silberdrachen, den er mitgehen hat lassen, zur Stadtwache. Die Silberdrachen werden nun des Betrugs überführt. Danach versuchen die Helden an die weiteren Bücher zu kommen, müssen erkennen, dass sie das Buch Stettens bereits haben.
Sie sehen sich die Metallplättchen an und versuchen sie in das Portal einzulegen, dass sich dann gleich öffnet.
Der Raum, in dem sie ankommen ist stilvoll, aber voll Spinnfäden und Kakerlaken. In diesem Raum gibt es nur Bücher über die innere See, sonst nichts.Sie gehen weiter. Plötzlich will eine Stimme aus der Finsternis ein Passwort, das sie nicht haben, so kommt es zum Kampf, den sie für sich gewinnen können. So gehen sie weiter den Gang entlang, bis sie in einen Raum kommen, in dem ein Bild mit Leuten mit Rabenmasken ist. Hinter einer der Türen quillt Verwesungsgeruch hervor. Bald stellt sich heraus, sie sind quasi neben dem Monsterpark im Zombieviertel…

Meisterkommentar:

Spielerabendbewertung:

Ähnliche Artikel

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.