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Pathfinder Abenteuer “Der grüne Tiger von Apostae“ 2/4

Inhalt: Nocturnes Auftritt ist fabelhaft und alle sind fasziniert, doch Haya gelingt es den Anwesenden noch die Information zu entlocken, dass Nardonna öfter im Poltum frühstückt. Also besuchen die Helden am Morgen das Lokal und suchen den Mann. Als sie ihn finden, erfahren sie nur, dass er die Perle an Lars, den Pfehler verspielt hat. Die Suche nach ihm dauert recht lange und so werden die Helden am Abend Zeugen eines tätlichen Angriffs auf einen alten Mann. Doch als sich die Helden einmischen, machen sie Bekanntschaft mit einer Assassinin und einer Höllenkatze, die den Helden das Fürchten lehren.Der alte Mann stellt sich als Francois heraus, der Hausmeister der Eulenloge, dessen Schulscheine nicht mehr angenommen wurden, weshalb die Schuldeneintreiber ihr Glück an körperlicher Demütigung versuchten. Er lädt die Helden ein im Herrenhaus zu wohnen, was diese gerne sofort annehmen und sich auch gleich daran machen, sich wohnlich einzurichten.
Auch am nächsten Tag ging die Suche weiter, während Tallis das Versteck der Sklavenhändler beobachtete und alle möglichen Schwachstellen ausmachte. Spät am Abend finden die Helden dann endlich einen Straßenjungen, der Lars den Pfehlers Aufenthalt kennt. Bei diesem angekommen, erzählt er ihnen, dass er die Perle für hundert Goldmünzen einem hinkenden Mann mit Mantel überlassen hat, der in einem Haus neben dem roten Leuchtturm wohnt. Die Suche nach der Perle geht also weiter.

Meisterkommentar: Okay, das war jetzt ein bisserl uninspiererendes „Ihr bekommt es ja eh nicht“ Feeling. Da ist mir das Abenteuer bisschen entglitten, Edvard war spontan, per Zufall ausgewählt, der NSC hat noch mehr Chaos gestiftetet. Ich hätte auf jeden Fall irgendwie positiver schliessen sollen, die Spieler fürchte ich, hatten das Gefühl da irgendwie hinterher zu stolpern. Ich fürchte, manchesmal mache ich es Ihnen zu schwer, zu unnötig kompliziert, es braucht mehr spürbare Erfolgserlebnisse. Ich schätze ich denke ich glaube Spieler brauchen Herausforderungen, aber ich übertreibe es da diesbezüglich ein wenig und vernachlässige meinen eigenen Grundsatz bei einem Pathfinderabenteuer mit einem Cliffhanger, dann aber ordentlich oder aber mit einer positiven Nachricht/Ereigniss abzuschliessen, und zweiteres sollte öfters geschehen als erstes. Zufrieden bin ich aber mit der Storyline um Haya, die Spielerin ist ordentlich verwirrt, bin schon gespannt auf die Auflösung, als ich weiß natürlich schon wie es ausgeht, aber bin gespannt wie ihr bzw. ob es ihr gefällt.

Spielabendwertung: 6,3/10

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