Pathfinder Abenteuer “Die zweite Katakombe”

Inhalt:
Die Zuflucht im Bezirk der Soldaten wird gefunden und eine Sicherung scheint nicht nötig, denn der Eingang ist nur über eine steile Kletterpartie erreichbar. Der Abstieg wird durch eine aggressive Pflanze erschwert, die aber schnell zerkleinert ist. In dem See, zu dem sie kommen ist ein Skelett in rostige Rüstung, das sie bergen. Dann suchen sie alles nach Schätzen ab und finden ein paar Kleinigkeiten. Als sie den nächsten Gang weitergehen es wird schlammig und plötzlich beginnt er sich zu bewegen. Zum Glück konnte Barid zuvor zaubern und so versinken die Helden nicht im Treibschlamm. Und schon wieder gibt es Mephiten und eine Art schmelzende Statue, die wohl verflucht zu sein scheint. Rund um sie herum wird Schlamm aufgeworfen, der so hart wie Stein wird. Nachdem Cassius aus dem harten Schlamm befreit ist und alle gemeinsam anpacken, ist die Statue bald Geschichte und die Helden finden endlich ihre langersehnten Schätze.
Im nächsten Gang finden sie in einer ausgelösten Falle einen Leichnam, der scheint dieser Oberkleriker zu sein der all diese Sachen mit den Krankheiten verschuldet. Plötzlich hören sie eine telepathische Nachricht von Gelik der meint, dass sie nicht vom Brunnen trinken sollen. Dann kommt wieder ein Schlammwesen, was sie zur Flucht zwingt.
Zurück im Lager erklärt Gelik seine Nachricht. Es gibt wohl nicht einen sondern ACHT Brunnen und nur einer ist der Richtige. Alle anderen sind höchst tödlich, zudem wirkt er bei jedem Wesen nur ein Mal pro Jahr. Auf herkömmlichen Weg werden die Helden ihre Krankheiten nicht loswerden. So überlegen sie, was sie weiter machen können.

Spielerabendbewertung: /10

Meisterkommentar:

Veröffentlicht von

Kanzler von Moosbach

Ich bin in der RPG Community unter dem Namen Kanzler von Moosbach bekannt und bin der Spielleiter ein kleinen, aber feinen Wiener Rollenspielgruppe. Ich spiele schon seit mehr als zwei Jahrzehnten verschiedene Rollenspielsysteme, einige wie Cthulhu schon seit Anfang an, andere wie Schattenjäger erst seit kurzer Zeit. Ich spiele dabei selbstgeschriebene Abenteuer, sowie auch Kaufabenteuer, halte mich in manchen Kampagnen sehr eng an den Kanon, bei anderen ändere ich die Systemwelt sehr stark nach meinem Geschmack und den Gruppenbedürfnissen ab. Ich habe kein spezielles Lieblingssystem, weil viele Systeme ihre Stärken und Schwächen haben und ich lieber diese für meine Abenteuer und Kampagnen nutzen möchte, als daraus ein "Lieblingssystem" für alle Gegebenheiten zu schnitzen. Seit einiger Zeit habe ich die Ehre auch für Weltenraum, dem österreichischen Magazin für Spiele, Film und Lesestoff, als Redakteur für Rollenspiele schreiben zu dürfen.

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