Pathfinder Abenteuer “Die Ruinen der Gier” – Teil 3

Inhalt: Die Helden warten auf Olo Jimmy und seinen Kumpanen als plötzlich ein 6m riesiger behörnter Affe mit Fledermausflügel durch die Decke bricht. Doch das schreckt die Gruppe nur wenig ab, so wird Olo Jimmy getötet und der Gott der Affen in die Flucht geschlagen. Nach dem Plündern der Festung gehen sie zurück zum Turm, wo sie erfahren, dass die Speere magische Auswirkung auf die Stadt zu haben. Allerdings kann immer nur eine Fähigkeit aktiviert sein. Am nächsten Tag wollen sie zur Schamanin, deren Insel sie bereits gesehen haben. Nachdem sie gegen 3 Affen gekämpft und übers Wasser zu Insel gegangen sind, sehen sie ein Loch, in dem wohl der Dämonenaffe gelegen hat. Dann gehen sie zum Haus der Schamanin, wo sie von 2 Sharukh’khas begrüßt werden, während die Zauberin durch die Hintertür verschwindet. Während der Großteil der Gruppe der Schamanin nachjagt, bleiben die anderen im brennenden Haus, um die Affen zu bekämpfen.
Die Verfolgung der Schamanin stellt sich als Herausforderung dar, denn sie schwingt sich schnell die Plateaus hinauf, während die Helden ihr mühsam nachklettern. Doch zum Schluss sucht die Zauberin den Ausweg durch einen Sturz über die Klippen, wobei die Helden ihren Leichnam bergen. In der Zwischenzeit haben die Abenteurer herausgefunden, wie man den Speer des Handelsbezirkes aktiviert. Das wollen die Helden am nächsten Tag probieren, doch sie scheitern daran, wie zuvor der Kleriker gescheitert ist, die tote Affenklerikerin zu befragen. Als Notlösung suchen sie schließlich nach einem Geheimnis und finden einen Teil der Geschichte der Gründerin von Saventh-Yhi, die aber noch keinen Sinn ergibt. Einen weiteren Tag später übergibt sich Barid gleich in der Früh. Er hat sich wohl die rote Qual eingefangen…

Meisterkommentar:

Spielerabendbewertung: /10

Veröffentlicht von

Kanzler von Moosbach

Ich bin in der RPG Community unter dem Namen Kanzler von Moosbach bekannt und bin der Spielleiter ein kleinen, aber feinen Wiener Rollenspielgruppe. Ich spiele schon seit mehr als zwei Jahrzehnten verschiedene Rollenspielsysteme, einige wie Cthulhu schon seit Anfang an, andere wie Schattenjäger erst seit kurzer Zeit. Ich spiele dabei selbstgeschriebene Abenteuer, sowie auch Kaufabenteuer, halte mich in manchen Kampagnen sehr eng an den Kanon, bei anderen ändere ich die Systemwelt sehr stark nach meinem Geschmack und den Gruppenbedürfnissen ab. Ich habe kein spezielles Lieblingssystem, weil viele Systeme ihre Stärken und Schwächen haben und ich lieber diese für meine Abenteuer und Kampagnen nutzen möchte, als daraus ein "Lieblingssystem" für alle Gegebenheiten zu schnitzen. Seit einiger Zeit habe ich die Ehre auch für Weltenraum, dem österreichischen Magazin für Spiele, Film und Lesestoff, als Redakteur für Rollenspiele schreiben zu dürfen.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.