Pathfinder Abenteuer “Das vergessene Volk”

Inhalt: Am Fuße einer azlantischen Festung kommt es zu kurzen Verzögerungen, weil zwei Kriegerstatuen am Tor den Helden verdächtig vorkommen. Kurze Zeit später bewegen sich die großen Dinger und greifen die Helden an. Anscheinend sind sie dazu da, die Festung vor jedem zu verteidigen, der kein Azlanti ist und können Freund und Feind nicht auseinanderhalten. So werden sie vernichtet. Die Azlanti-Festung jedoch ist nun ohne ihre steinernen Beschützer jedem Vampirfledermausangriff ausgeliefert, der kommen sollte.
In der Festung sind erstaunlich wenige Leute auf der Straße. Dann kommen sie zu 3 streitenden, die dann gegen sie kämpfen. Sie können schnell geschlagen werden. Im Gebäude, das die drei bewacht haben treffen die Helden auf Ixolan, den Chef der Aufständischen der dabei ist, mithilfe von zwei alchemistischen Golems eine Tür aufzubrechen. Natürlich kommt es direkt wieder zum Kampf, und schließlich stellt sich heraus, dass auch dieser Morlok ein Ersatzhirn im Kopf hatte und deshalb Krieg angefangen hat.
Als die Helden den verbarrikadierten Raum erreichen, treffen sie endlich auf Urla, und wollen mit ihr sprechen – Cassius‘ Schwert ist jedoch anderer Meinung. Nach einer innerlichen Diskussion verliert Cassius das Willensduell gegen sein Schwert und stürmt mit Gebrüll auf die Morloks, die sich in den Augen des Schwerts keinesfalls von den Feinden von vorhin unterscheiden und mit denen wir bestimmt keine Verhandlungen führen sollten. So müssen ihn die Helden schlussendlich fast tot prügeln, bevor er sich beruhigt. Schließlich können sie aber ihre Verhandlungen mit den degenerierten Azlanti aufnehmen. Ihre Anführerin Urla heilt ihre Wunden und dankt den Helden, dass sie ihren Feind Ixolan besiegt haben. Und dann gibt es Essen.

Meisterkommentar:

Spielerabendbewertung: /10

Veröffentlicht von

Kanzler von Moosbach

Ich bin in der RPG Community unter dem Namen Kanzler von Moosbach bekannt und bin der Spielleiter ein kleinen, aber feinen Wiener Rollenspielgruppe. Ich spiele schon seit mehr als zwei Jahrzehnten verschiedene Rollenspielsysteme, einige wie Cthulhu schon seit Anfang an, andere wie Schattenjäger erst seit kurzer Zeit. Ich spiele dabei selbstgeschriebene Abenteuer, sowie auch Kaufabenteuer, halte mich in manchen Kampagnen sehr eng an den Kanon, bei anderen ändere ich die Systemwelt sehr stark nach meinem Geschmack und den Gruppenbedürfnissen ab. Ich habe kein spezielles Lieblingssystem, weil viele Systeme ihre Stärken und Schwächen haben und ich lieber diese für meine Abenteuer und Kampagnen nutzen möchte, als daraus ein "Lieblingssystem" für alle Gegebenheiten zu schnitzen. Seit einiger Zeit habe ich die Ehre auch für Weltenraum, dem österreichischen Magazin für Spiele, Film und Lesestoff, als Redakteur für Rollenspiele schreiben zu dürfen.

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