Earthdawn „Die Lüge von Landis“ Teil 1


Cover vom Earthdawn Regelwerk
Inhalt: Es ist ein regnerischer Herbsttag, als die Helden von einem Mann namens Jakoff aufgesucht werden, der sie gerne für eine Reise engagieren würde, um Orikalkum-Münzen zu finden. Nach etwas Recherche willigen die Helden ein und so beginnt eine Reise, die zunächst per Luftschiff losgeht und dann zu Fuß entlang des Schlangenflusses weitergeht. Auf dem Weg biegen sie auf Jakoffs Geheiß etwas ab, da dort die schönste Thystoniusstatue stehen soll, die es gibt. Das Dorf, das dort sein soll ist aber verschwuden, doch etwas später finden die Helden es, denn die Windlinge und Menschen dort leben in Häusern auf Rädern und ziehen immer wieder um. Bei der Statue finden sich zwei tote Zwergenkinder, ein scheuslicher Mord ist hier geschehen. Da aber keiner in der näheren Umgebung die beiden kennt, werden die Leichen begraben und die Helden beschließen, die Eltern der Zwergenkinder zu finden. So gehen sie weiter ihres Weges und fragen in jedem Dorf nach den Zwergen, ob sie jemand kennt, obwohl Jakoff das zu viel Aufmekrsamkeit verursacht. Schließlich finden sie die Mutter der Zwergin und die Eltern des Zwerges. Die Eltern sind bestürzt, aber froh zu wissen, was mit ihren Kindern passiert ist und wo sie begraben sind. Der Vater der Zwergin ist weiter südlicher zu finden, auch ihn wollen die Helden aufsuchen.
Eines Abends, als die meisten in der Gaststube sind, untersucht Saija Jakoffs Habseligkeiten und entdeckt, dass er irgendeinen anderen Plan mit ihnen hat und dass er kein Troubadour ist, wie er behauptet hat.
Auf dem weiteren Weg hilft Manra einer Orkin, deren Ochs, der vor einen Karren gespannt ist, nicht mehr weitergehen möchte. Dann kommen sie zur Orkfeste und zu einem Orkdorf, in dem auch der Zwerg sich aufhalten soll. Er ist betrunken und verkraftet den Tod seiner Tochter nicht gut. Im Gegenteil, am folgenden Tag entführt er den Sohn des Orkfürsten und die Helden können ihn nur mit knapper Not vor schlimmen Strafen retten. Dafür erzählt ihnen der Zwerg von Nymos dem Barden, der hinter dem Tod der beiden Kinder stecken könnte. Wenig später geht dann die Reise weiter, bis die Helden nach Jasmin kommen, wo gerade alles für eine Hochzeit vorbereitet wird. Auch Nymos ist dort.

Meisterkommentar: Unglaublich das schon fast viere Jahr vergangen sind seit wir das letzte Abenteuer von Earthdawn gespielt haben. Sollten wir, was mir durchausgefallen würde, wirklich eine Earthdawn Kampagne starten, dann gibt es noch viel an Vorbereitungsarbeit für mich zu tun. Es ist ja auch schon unglaublich das fast 40 Jahre in der Kampagne vergangen sind. Wobei ich mich diesmal wirklich bemüht habe das, dass Abenteuer nicht allzu depressiv und trostlos wird. Ich habe auch versucht der Tatsache Rechnung zu tragen das mittlerweile rund 70 Jahre nach Ende der Plage vergangen ist.

Veröffentlicht von

Kanzler von Moosbach

Admin und Kanzler von Moosbach

7 Gedanken zu „Earthdawn „Die Lüge von Landis“ Teil 1“

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