DnD Abenteuer „Die Erzferkelprophezeiung“ 1/2

Inhalt: Die Gilde der Forscher wird von Lady Kell beauftragt die verschwundene Erzferkelprophezeiung zu finden. Dazu reisen sie ins Land der Zwerge, zu den Festen von Mror. Doch andere sind auch auf der Suche und es ist ein Wettlauf mit der Zeit, die vier Geheimnisträger unter den Zwergen zu finden, bevor sie getötet werden. Dazu teilt sich die Gilde und reist mittels Magie was aber öfters auch zu Verständigungsproblemem führt. Außerdem vermehren sich Gerüchte das einige Monster sich um eine düstere Gestalt versammeln. Zu spät reagiert die Gilde auf diese Gerüchte kann aber noch in einem aufsehenerregenden Wettbewerb die Steinriesen und auch per Jagd die Schreckenswölfe davon abhalten sich dem bösen Rakshasa anzuschließen. Nach dem die Gilde alle Informationen zusammengetragen hat und sich gegen den Feind der in der Ruine der alten Zwergenfestung lauert gerüstet hat, kommt es noch zu einer Begegnung mit Minotauren, die künstlerisch, laut und verhältnissmässig friedlich verlief. Danach betreten die Helden die Ruine…
Meisterkommentar: Ich kenne zwar nicht das Buch aber eine Erzferkelprophezeiung wollte ich schon immer mal verwenden. Echt schräg fand ich die Verständigungsprobleme der Gildenmitglieder welche mittels Teleportation weitergereist sind und kreuz und quer durch das Zwergenland gesprungen sind. Auch das Bild vom tanzenden Minotaurus mit seinen Schleiern.
Spielabendbewertung: 8,9/10

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Kanzler von Moosbach

Ich bin in der RPG Community unter dem Namen Kanzler von Moosbach bekannt und bin der Spielleiter ein kleinen, aber feinen Wiener Rollenspielgruppe. Ich spiele schon seit mehr als zwei Jahrzehnten verschiedene Rollenspielsysteme, einige wie Cthulhu schon seit Anfang an, andere wie Schattenjäger erst seit kurzer Zeit. Ich spiele dabei selbstgeschriebene Abenteuer, sowie auch Kaufabenteuer, halte mich in manchen Kampagnen sehr eng an den Kanon, bei anderen ändere ich die Systemwelt sehr stark nach meinem Geschmack und den Gruppenbedürfnissen ab. Ich habe kein spezielles Lieblingssystem, weil viele Systeme ihre Stärken und Schwächen haben und ich lieber diese für meine Abenteuer und Kampagnen nutzen möchte, als daraus ein "Lieblingssystem" für alle Gegebenheiten zu schnitzen. Seit einiger Zeit habe ich die Ehre auch für Weltenraum, dem österreichischen Magazin für Spiele, Film und Lesestoff, als Redakteur für Rollenspiele schreiben zu dürfen.

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