Rollenspiele Dungeons & Dragons Telleborian

DnD Abenteuer „Die Bibliothek von Fortas“

Inhalt: Die Gruppe trifft einen Druiden, der ihnen von einer entführten Jungfer erzählt. Da die Helden in der Nähe sind, brechen sie sofort auf und finden im Wald bei einer alten schwarzen Eiche eine Gruppe Kultisten, die eine Frau gefangen genommen haben. Mit List werden die Kultisten beseitigt und die Frau, die sich als Hexe und Anhängerin des Kor’El herausstellt befreit.
Dann entdecken sie, dass die alte Eiche eines der Portale des riesigen Portalnetzes ist, das Telleborian überzieht.
Im Anschluss an die Rettung der Hexe reisen die Helden Richtung Fortas, wo eine große Bibliothek stehen soll, von der sie sich Antworten erhoffen. Zuerst kommen sie aber an der Ordensburg der Feendrachen vorbei, in der sie weitere Hinweise auf ihre Aufgaben aufschnappen können.
In Fortas angekommen stehen die Helden dann vor dem Problem, wie sie durch das Wasser kommen, in dem Haie und Krokodile hausen. Die Traumgöttin singt ein paar Lieder und kann so die Einwohner zu ihnen locken. Eine Familie erklärt sich auch bereit, die Helden in die Nähe der Bibliothek zu bringen, wenn sie vorher ein Krokodil bekommen. Das ist recht schnell erledigt und dann finden die Helden sich in der Bibliothek, wo sie tatsächlich einige hilfreiche Informationen finden, bis infernalische Nashörner auf sie losgehen. Da es keinen Sinn macht, ein herbeigezaubertes Nashorn nach dem anderen umzubringen, fliehen sie und überlegen, was sie weiter tun sollen. Sie wollen nach Rokitne. Auf dem Weg dorthin sehen sie die Höllenmaschine und erfahren eininges über dieses Monstrum.

Meisterkommentar: Also dafür das wir so wenige waren und zunächst gar nicht spielen wollten, waren wir verdammt erfolgreich, aber es waren auch zwei Gesinnungsebenen stark vertreten und daher zog alles an einem Strang.

Spielabendwertung: 7,0/10

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