DnD Abenteuer „Der schwarze Turm von Kars´zt“

Inhalt: Die Gilde der Forscher steht dem Sturmfürsten gegenüber und der Kampf der so leicht aussah wird zur tödlichen Herausforderung. Einer wahrhaft tödlichen da der tapfere Eisenfaust sein Leben dabei aushaucht. Nach der Vernichtung des Sturmfürsten sucht die Gilde nach einer Rückkehr seiner Seele, aber diese Macht haben nur wenige Kleriker in Eberron und noch weniger in Sharn. So ist es der höchste Kleriker der Himmlischen Heerschar welcher den Kriegsgeschmiedeten ins Leben zurückholt- der Preis dafür: eine Queste. Doch zunächst geraten die Helden unter Verdacht einen Magier der mit dem König von Breland verwandt ist getötet zu haben, da er in ihrer Gilde verschwand. Um ihn zu suchen müssen sie nach Mabar der Ebenen der Nacht. Es gibt einen bekannten Zugang, ein Turm eines Magiers im Lande Karrnath. Die Reise dorthin verläuft recht düster, wohl kaum verwunderlich in einem Land so die Soldaten Untote sind. Trickreich und mit Glück gelingt es tatsächlich der Gilde den Magier zu befreien, der sie warnt dem Mann mit der goldenen Maske zu vertrauen. Zurück in Sharn wird nicht nur die Anklage gegen die Gilde fallen gelassen, nein auch der Berater des Königs der sie initiert hat, mußte gehen. Aber dann verschwinden die Mitglieder der Gilde und ….
Meisterkommentar: Ein heftiger Kampf und durch unglückliche Umstände kam ein Charakter zu Tode, was bedeutet mein Monster hat so lange auf ihn eingeprügelt so lange er sich gewehrt hat bzw. bewegt hat, bis es zu spät war. Das restliche Abenteuer war nett, auch wenn es rückblickend – von meiner Seite aus – recht belanglos war. Dabei kam wieder der rote Faden in Erscheinung.
Spielabendbewertung: 8,4/10

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Kanzler von Moosbach

Ich bin in der RPG Community unter dem Namen Kanzler von Moosbach bekannt und bin der Spielleiter ein kleinen, aber feinen Wiener Rollenspielgruppe. Ich spiele schon seit mehr als zwei Jahrzehnten verschiedene Rollenspielsysteme, einige wie Cthulhu schon seit Anfang an, andere wie Schattenjäger erst seit kurzer Zeit. Ich spiele dabei selbstgeschriebene Abenteuer, sowie auch Kaufabenteuer, halte mich in manchen Kampagnen sehr eng an den Kanon, bei anderen ändere ich die Systemwelt sehr stark nach meinem Geschmack und den Gruppenbedürfnissen ab. Ich habe kein spezielles Lieblingssystem, weil viele Systeme ihre Stärken und Schwächen haben und ich lieber diese für meine Abenteuer und Kampagnen nutzen möchte, als daraus ein "Lieblingssystem" für alle Gegebenheiten zu schnitzen. Seit einiger Zeit habe ich die Ehre auch für Weltenraum, dem österreichischen Magazin für Spiele, Film und Lesestoff, als Redakteur für Rollenspiele schreiben zu dürfen.

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