DnD Abenteuer „Das tote Auge des Tigers“ 2/3

Inhalt: Die Gilde der Forscher kämpfen gegen Wächtermumien und werden danach vom Altar der Drachen verstrahlt. Während des Kampfes bricht auch beim Minotauren und beim Kalashtar die dämonische Krankheit aus. Durch die Verwirrung geistern die beiden zunächst durch das tödliche Labyrinth, teleportieren sich einmal dorthin und einmal dahin, wandern durch den Dschungel, kehren wieder ins Labyrinth zurück, verirren sich im Dschungel, kehren wieder zum Lager zurück und verirren sich nochmals im Dschungeln, schlagen sich selbst KO, werden in Tempel gebracht, stören dort die Ruhe und können geheilt die Hochzeit zwischen Halbling und Gnomin miterleben, während der Wandler ruhige Wochen im Dschungel verbringt (und wenn sie ihn nicht vergessen haben, so lebt er doch …. aber halt – er wird dann doch noch abgeholt) und schließlich können sie in Erfahrung bringen das ein Forscher bereits vor Ihnen in dem Drachentempel war und nun in einem Grab auf einer verwunschenen Insel ruht.

Meisterkommentar: Ein sehr slapstikartiger Abend der in einer chaotische Suche nach erkrankten Gildenmitglieder und einer Halblings/Gnomenhochzeit mündete. Wobei ich festhalten möchte das die Entscheidung zu Heiraten die der jeweiligen Charakter war, im Schlimmsten Fall hätte sich die Gnomen die nächsten Jahre von ihrer Mutter anhören können was für eine tolle Partie sie sich entgehen hat lassen.

Spielabendbewertung: 7,8/10

Veröffentlicht von

Kanzler von Moosbach

Ich bin in der RPG Community unter dem Namen Kanzler von Moosbach bekannt und bin der Spielleiter ein kleinen, aber feinen Wiener Rollenspielgruppe. Ich spiele schon seit mehr als zwei Jahrzehnten verschiedene Rollenspielsysteme, einige wie Cthulhu schon seit Anfang an, andere wie Schattenjäger erst seit kurzer Zeit. Ich spiele dabei selbstgeschriebene Abenteuer, sowie auch Kaufabenteuer, halte mich in manchen Kampagnen sehr eng an den Kanon, bei anderen ändere ich die Systemwelt sehr stark nach meinem Geschmack und den Gruppenbedürfnissen ab. Ich habe kein spezielles Lieblingssystem, weil viele Systeme ihre Stärken und Schwächen haben und ich lieber diese für meine Abenteuer und Kampagnen nutzen möchte, als daraus ein "Lieblingssystem" für alle Gegebenheiten zu schnitzen. Seit einiger Zeit habe ich die Ehre auch für Weltenraum, dem österreichischen Magazin für Spiele, Film und Lesestoff, als Redakteur für Rollenspiele schreiben zu dürfen.

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