DnD Abenteuer „Das Konzil der Blutmagier“ 2/3

Inhalt: Die Wächter des Morgens sind gerade so über Westtor verstreut, wie Sand im Wind, um verschiedensten Aufgaben nachzugehen. So in der Stadt herumlaufend sieht Tandri einen Hügelriesen, der eine Frau auf seinen Armen trägt. Als die Stadtwächter ihn sehen, wollen sie ihn erschießen, doch Tandri verhindert das und bringt ihn ins Gasthaus der Wächter.Dort untersuchen Charandhall und Darvin ihn und erkennen, dass sie ihm wohl nicht helfen können. So beschließen sie zu Gulda zu gehen, um dort den Hügelriesen von seinem Fluch zu befreien. Dort rettet Tandri einen Goblin, der überglücklich ist, dass er in Freiheit kommt. Allerdings hat er kein langes Leben, denn Darvin beschert den frisch freigelassenem Goblin ein jähes Ende. Nachdem Tandri sehr traurig darüber ist wird schnell ein Selunebegräbnis organisiert und der kleine Geselle bekommt sogar ein Grab am Friedhof.
Nach einem weitern Tag an Besorgungen, Herumalbern und der Erkenntnis, dass der Hügelriese wohl nach den Amuletten gesucht hat, geht es endlich los. Die Wächter des Morgens betreten Ishtars Galeere und brechen auf. Auf der Klosterinsel reden sie mit dem Koch, dem Ork, den sie schon kennengelernt haben und der Darvin als Marius bezeichnet. Der Ork hat nämlich eines der Amulette, doch ist er so nett, es den Wächtern des Morgens für ihre Mission zu borgen. Dann geht es weiter übers Meer. In der Nacht werden sie von einem Drachen geweckt, der ihnen jedoch nicht feindlich gesinnt ist, sondern nur neugierig.
Dann kommen sie endlich in Suzail, in Cormyr, an, erkundigen sich dort und schauen sich in der Stadt um.

Meisterkommentar: Text folgt

Spielabendwertung: /

Veröffentlicht von

Kanzler von Moosbach

Ich bin in der RPG Community unter dem Namen Kanzler von Moosbach bekannt und bin der Spielleiter ein kleinen, aber feinen Wiener Rollenspielgruppe. Ich spiele schon seit mehr als zwei Jahrzehnten verschiedene Rollenspielsysteme, einige wie Cthulhu schon seit Anfang an, andere wie Schattenjäger erst seit kurzer Zeit. Ich spiele dabei selbstgeschriebene Abenteuer, sowie auch Kaufabenteuer, halte mich in manchen Kampagnen sehr eng an den Kanon, bei anderen ändere ich die Systemwelt sehr stark nach meinem Geschmack und den Gruppenbedürfnissen ab. Ich habe kein spezielles Lieblingssystem, weil viele Systeme ihre Stärken und Schwächen haben und ich lieber diese für meine Abenteuer und Kampagnen nutzen möchte, als daraus ein "Lieblingssystem" für alle Gegebenheiten zu schnitzen. Seit einiger Zeit habe ich die Ehre auch für Weltenraum, dem österreichischen Magazin für Spiele, Film und Lesestoff, als Redakteur für Rollenspiele schreiben zu dürfen.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.