Rollenspiele Cthulhu

Cthulhu INS “Kairo-Shanghai”

Inhalt: Die Gruppe findet heraus, dass die Clive-Expedition wahrscheinlich auf Neumond wartet und dann aktiv wird. Die blaue Pyramide ist auch recht unsprektakulär, doch die Arbeiter dürften etwas seltsam sein, geradezu besessen. Dr. Gardner vermutet einen Eingang in die Nekropole, bei der Sphinx von Gizeh, allerdings wollte Cr. Clive nicht weitersuchen, sondern hat die Expedition hierher verschoben. Weiters erzählt er von den Ausgrabungen dort und den anderen Expeditionsmitgliedern. Als sie mit Ms. Broadmoor sprechen meint sie, dass sie die Grabkammer von Nitogris gefunden haben und dass die Pharaonin zurückkehren wird. Außerdem meint sie, Penhew sei nicht gestorben und sie sehe Schwärze in der Zukunft. Man erkennt in dieses Gesprächen auch, dass Dr. Clive die Expeditionsmitgleider anscheinend ausspielen zu versucht. Kaum einer traut dem anderen.
Dann bitten sie Ms. Broadmoor um eine Sceance. Sie kommt auch in der Nacht zu ihnen ins Zelt und so sprechen sie mit Elias Jackson, der meint, sie sollen zu Jin Chian, zur Black Slipper Lane und dass das Böse naht. Dann faucht Ms. Broadmoor etwas von Nyarlathotep, beißt sich einen Teil der Zunge ab, ihre Zähne splittern, sie zittert und fällt in eine Ohnmacht. Die Gruppe versteckt dir Frau wieder in ihrem Zelt, und reist dann nach dem Frühstück gleich ab.
So fahren sie weiter nach Gizeh prüfen die Pyramide auf Geheimgänge aber finden nichts. Als Ms. Ammerbrandt auf die Pyramide klettert sieht sie etwas schwarzes in einiger Distanz. Ms. Ren, Ms, Hollingsworth und Mr. Coen schauen dorthin und entdecken eine Grube, die womöglich ein Geheimgang zur Pyramide ist. Ms. Ren und Ms. Ammerbrandt gehen dann hinein, erforschen die Gänge und finden einen unterirdischen Raum mit einem Altar und dem Sarg von Nitogris. So gehen sie wieder zurück, holen das blitzewerfende Gerät und gehen wieder zurück. Als sie auf die Leiche strahlen sind sie aber sehr enttäuscht, denn es passiert nichts. Dann durchsuchen sie den Rest der Halle. Der Gang von Thron weg führt zu weiteren Gängen und dieses Loch in der Mitte, aus dem Schreibe drangen, es ist beinahe der Tod von Ms. Ammerbrandt, denn eine Säurewolke umgibt sie. Sie wird immer etwas entstellt sein. Doch zum Glück kann Ms. Ren sie noch retten und sie gemeinsam mit Ms. Hollingsworth und Mr. Petersen, die gerade schon fahren wollten, bringen sie sie ins Krankenhaus, wo sie Morphium bekommt und behandelt wird.
In den folgenden Tagen forschen die drei in Kairo nach Möglichkeiten, Nitogris doch noch zu vernichten und sie bekommen wirklich interessante Informationen. So fahren sie ein paar Tage später wieder in die Wüste und führen ein Ritual durch, um Nodance zu beschwören.Sie schaffen es und Ms. Ren bekommt ein Messer, das sie ins linke Auge Nitogris stechen soll. Danach soll ihre Asche überall in der Welt verstreut werden. Als das Ritual vorbei ist, zieht es Ms. Ren zum Meer. Sie hört Stimmen. Doch sie schafft es, sich zu konzentrieren und geht noch einmal in dieses unterirdische Labyrinth, diesmal gemeinsam mit Ms. Hollingsworth. So zerfällt der Leichnam zu Asche. Sie sammeln sie ein und nehemn sie mit. Dann fahren sie weiter. Am Meer verstreuen sie den ersten Teil der Asche, dann auch in Kairo, und auf der Schifffahrt nach Shanghai. Am Schiff tauchen 3 Gestalten bei Ms. Ren auf. Sie fordern etwas. So gibt sie das Messer Nodances hin und die Schatten sind wieder weg.
Am 05. September kommt die gesamte Gruppe in Shanghai an und bezieht ein eher kleines Hotel inm internationalen Viertel. Ihnen fällt auf, dass die Ivory Wind auch hier vor Anker liegt. Doch sie sind gerade auf dem Weg zu Mr. Chin, Besitzer einer kleinen Pension, so wie Jacksons Geist es ihnen gesagt hat. Dort finden sie noch ein Stumbling Tiger Bar Streichholzschächtelchen, sonst erfahren sie aber nicht sehr viel. Sie sind verwundert, warum Jackson sie dann genau hierher geschickt hat. Am Abend möchte Coen sich dann noch mit Mr. Chin im Lokal treffen. Er hofft, dass er betrunken vielleicht noch mehr erfahren kann.

Meisterkommentar: Eines der schönen Dinge an Cthulhu oder an unserer Cthulhurunde ist das vorzügliche Kochtalent einer unserer Spielerinnen, wobei auch die anderen sich immer wieder mit Nachspeisen und Kuchen beteiligen. Es gibt immer ein, zumeist aus drei Gängen betehendes Menü und das passend zur jeweiligen Region. Vermutlich schafft es weniger Atmosphäre als ich hoffe, aber es macht mich glücklich und schmeckt auch allen gut. Die Kosten bleiben, da durch alle Beteiligten geteilt, sehr überschaubar und ich finde schon dass es zur Atmosphäre beiträgt, sie unterstützt. Klar, wo keine Atmosphäre ist, kann nichts unterstützt werden, aber wenn man in Ägypten unter der Hitze leidet, kommt beim Gedanken, etwas Kühles und Schmackhaftes zu sich zu nehmen einfach ein gutes Gefühl auf. Immer wieder nehme ich mir auch vor die Rezepte, welche fleißig in der Runde ausgetauscht werden, auch zu sammeln zu veröffentlichen und bei jedem Blogeintrag dazu zu schreiben, was es gab. Aber dann komme ich nie wirklich dazu, außerdem ist wichtiger dass jede Runde ihre kulinarische Atmosphäre schafft. Dazu eigenen sich Spielsysteme wie Cthulhu oder Das schwarze Auge wohl besser als Power, Plüsch und Plunder oder Schattenjäger, wo man wohl dann Leichenfettrationen verteilen müsste. Aber gerade Cthulhu bietet auch durch die Vielzahl von regionalen Rezepten eine echte Quelle an Köstlichkeiten. Fast mag man an manchen Abenden sagen, weitergekommen sind wir nicht, aber zugelegt haben wir. Aber so stimmt das zum Glück auch nicht, dazu spielen wir mit 8 bis 12 Stunden pro Spielsitzung auch zu lange und da ist Essen auch eine gewisse Notwendigkeit, verknüpft mit der Köstlichkeit.

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