Rollenspiele Cthulhu Berge des Wahnsinns 2

Cthulhu „Aufbruch in die Antarktis“ – Teil 2

Cthulhu CoverInhalt: Es ist der 07. September 1933, die vier Expeditionsteilnehmer sind weiter auf der Suche nach Spuren zu mysteriösen Vorfällen rund um diese und die vorhergehende Expedition. Sie fragen wegen Anthony Sothcot nach, sprechen mit ihm, stellen Recherchen im Lucky Diner und im Hotel Am Hearst an. Dann erfahren sie von einem Paket für Moore, das dieser jedoch nie erhalten hat. Es war wohl ein fremder Mann im Zimmer von Moore, der auch das Paket entwendet hat. Außerdem sind sie weiterhin dabei Lagerlisten zu bearbeiten und fehlende Gegenstände zu finden.
Auch das Begräbnis von J.B. Douglas findet bald statt und um womöglich den Dieb des Pakets zu finden, wollen die Helden den Postboten mit aufs Begräbnis nehmen. Außerdem nehmen sie Kontakt zum ermittelnden Polizisten Lt. Hansen auf und erzählen ihm von ihren Recherchen, geben ihm alle Info, die sie bisher zum Tod des Kapitäns haben.
Am 08. September findet dann das Begräbnis statt, wo sie sich über Philipp, J.B.s Bruder informieren, der kein Seemann ist. Der Paketbote erkennt niemanden. Aber gemeinsam mit Philipp fahren sie dann zum Notar, wo sie feststellen, dass dieser nicht viel geerbt hat, was also kein Motiv für einen Mord wäre. Womöglich gibt es interessante Informationen bei dem Treffen mit Ms. Lexington, das am Abend stattfinden soll.

Meisterkommentar: Vom zweiten Schwung der gesamten Schiffsbesatzung habe ich erst ein paar ins Spiel gebracht, als Wirrniss das sich noch als recht groß herausstellen wird, verwendet die Schiffsbesatzung untereinander und gegenüber den Spielern nicht nur Namen sondern auch Spitznamen. Gerne wäre ich in See gestochen aber da muß ich mich diesmal selbst an der Nase nehmen. Zu oft sind wir in OT Gespräche verfallen, dabei habe ich mir sogar kleine Kuverts mit Kärtchen besorgt um stilvoll den Spieler Informationen zukommen zu lassen ohne mit ihnen das Spielzimmer verlassen zu müssen. Bei den NSC Fotos habe ich mir etwas überlegt das NSC betrifft welche sie selbst nicht getroffen haben sondern von denen sie nur gehört haben. Anstelle einer Beschreibung, die immer ein wenig vage bleiben würde, man sieht ja auf dem Foto selbst mehr oder minder nur das Gesicht nicht die ganze Person, bekommen die Spieler ein NSC Foto in einer verdickten Klarsichthülle, welche das NSC Foto verzerrt, später wenn sie der Personen wirklich begegnen bekommen sie das Foto ohne Hülle und müssen selbstständig erkennen das es die Person ist von der man ihnen erzählt hat. Ein kleines Highlight war sicher der italo-amerikanische Postbote welcher von den Spielercharakter überall hin mitgezerrt wurde.

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