Cthulhu INS “Kenia” 2/3

Inhalt: Die Gruppe spricht mit Bumpton und Montgomery, bekommen die Akte, doch sie erfahren nicht viel neues. Bradey wird nirgendwo erwähnt, womöglich war er auch nicht in Kairo. Victoria und Mable beschatten dann den Teehändler Singh, Coen will den Anwalt sprechen traut sich aber bei der offenen Tür nicht alleine hinein, Charlotte spricht mit dem Sekretär. Gemeinsam beim Anwalt erfahren sie dann vom Kult des weißen Gorillas, zu dem es auch eine Stadt geben soll. Dorthin will er gerne, am liebsten mit der Gruppe, die sich jedoch nicht sicher ist, wie geistig gesund dieser Mann ist. Am Abend merken sie Dandor Singh vor dem Hotel. Er beobachtet sie. So nützen sie die Chance, stellen ihn und wollen ihn fragen, was er vor hat, doch er liefert ihnen keine Antworten, so wird er zusammengeschossen und nachher ins Krankenhaus gebracht. Und sie haben nun Zeit, sein Haus zu druchsuchen, in dessen Keller sie einen Kultraum finden. Um ihn zu zerströen sprengen sie den Keller und das Haus stürzt zusammen.
Doch zuvor haben sie seine Buchhaltung mitgenommen, aus der sie erkennen, dass er nur einen Händler hat, Ajga Singh, seinen Bruder aus Mombasa. Danach gehen sie beim Haus von Sam Mariga vorbei und er ist tatsächlich daheim. So machen sie sich aus, dass sie mit ihm zum Dorf gehen, dass die Leichen der Carlyle-Expedition als erstes fand.
So besorgen sie am nächsten Tag Proviant und genießen am Abend das Hotel, in dem sie untergebracht sind. Am 17. Juli 1925 brechen sie dann, gemeinsam mit Sam Mariga zum Ort des Massakers auf, Trampelpfaden entlang, immer wieder in ihren Zelten nächtigend. Am 18. erreichen sie dann das Dorf N`togu und werden dort herzlich empfangen.

Meisterkommentar: Einerseits ist es gut und andererseits schlecht das die Gruppe erst so spät besucht, gut weil sie schon viele Informationen erhalten haben und schlecht weil sie eben schon so viele Informationen erhalten haben, die Akte als Handout wäre a.) früher sicher sehr schön gewesen und b.) hätte ich noch soooo viele Ideen dazu gehabt und c.) ich brauch einen Farbdrucker, als pdf schauen die so viel geiler aus. Sollte echt auf meine Wunschliste so ein guter Farblaserdrucker. Die Kampagne macht Spaß und ist eine wahre Ausstattungsorgie, ich würde nur gern regelmässiger spielen, das wär ein echter Wunsch von mir.

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Kanzler von Moosbach

Ich bin in der RPG Community unter dem Namen Kanzler von Moosbach bekannt und bin der Spielleiter ein kleinen, aber feinen Wiener Rollenspielgruppe. Ich spiele schon seit mehr als zwei Jahrzehnten verschiedene Rollenspielsysteme, einige wie Cthulhu schon seit Anfang an, andere wie Schattenjäger erst seit kurzer Zeit. Ich spiele dabei selbstgeschriebene Abenteuer, sowie auch Kaufabenteuer, halte mich in manchen Kampagnen sehr eng an den Kanon, bei anderen ändere ich die Systemwelt sehr stark nach meinem Geschmack und den Gruppenbedürfnissen ab. Ich habe kein spezielles Lieblingssystem, weil viele Systeme ihre Stärken und Schwächen haben und ich lieber diese für meine Abenteuer und Kampagnen nutzen möchte, als daraus ein "Lieblingssystem" für alle Gegebenheiten zu schnitzen. Seit einiger Zeit habe ich die Ehre auch für Weltenraum, dem österreichischen Magazin für Spiele, Film und Lesestoff, als Redakteur für Rollenspiele schreiben zu dürfen.

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