Der Sänger von Dhol, Rechte bei Pegasus Spiele

Cthulhu Abenteuer „Die Sänger von Dhol“

Cthulhu CoverAufgewacht an den Ufern von Norderstrand versuchen die Charakter zu rekonstruieren was in den letzten beiden Tag mit ihnen geschehen ist. Sie waren alle beim Begräbnis einer entfernten Verwandten und hoffen dass sich auf Pellworm alles aufklärt. Doch weit gefehlt, kaum erreichen sie die Insel beginnt eine unheimliche Mordserie und im Verdacht stehen ihre Verwandten. Selbst die 8jährige Wiebke jagt Dr. Hans-Joachim Schmidt einen Schauer über den Rücken als sie ihm ihre Katzen zeigt. Auch die so ruhige Fassade der finnischen Psychologin Tuulikki Siirpa Kaurismäki-Lapinkulta beginnt mit der Zeit die ersten Risse zu zeigen, doch langsam ergibt sich ein Bild von den schrecklichen Geschehnissen in die sie verwickelt sind. Es ist schließlich die Gärtnerin Heike Langenauer, welche die Flöte von Dhol benutzt um den Sänger zu rufen. Ist es ein Ende? Oder doch nur ein neuer Anfang?

Veröffentlicht von

Kanzler von Moosbach

Ich bin in der RPG Community unter dem Namen Kanzler von Moosbach bekannt und bin der Spielleiter ein kleinen, aber feinen Wiener Rollenspielgruppe. Ich spiele schon seit mehr als zwei Jahrzehnten verschiedene Rollenspielsysteme, einige wie Cthulhu schon seit Anfang an, andere wie Schattenjäger erst seit kurzer Zeit. Ich spiele dabei selbstgeschriebene Abenteuer, sowie auch Kaufabenteuer, halte mich in manchen Kampagnen sehr eng an den Kanon, bei anderen ändere ich die Systemwelt sehr stark nach meinem Geschmack und den Gruppenbedürfnissen ab. Ich habe kein spezielles Lieblingssystem, weil viele Systeme ihre Stärken und Schwächen haben und ich lieber diese für meine Abenteuer und Kampagnen nutzen möchte, als daraus ein "Lieblingssystem" für alle Gegebenheiten zu schnitzen. Seit einiger Zeit habe ich die Ehre auch für Weltenraum, dem österreichischen Magazin für Spiele, Film und Lesestoff, als Redakteur für Rollenspiele schreiben zu dürfen.

2 Gedanken zu „Cthulhu Abenteuer „Die Sänger von Dhol““

  1. Das einzige, das ich bei dem Abenteuer zu bekritteln habe, ist daß mich nie jemand nach meinem Namen gefragt hat. *hrhr*
    Und ich träume noch immer davon, Schafe zu erschrecken. 😉

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