DSA „Der Puppenspieler“ – Teil 1

DSA Regelwerk CoverDie Helden sind in Thorwal, einer recht weitläufigen Stadt. Ein Skalde wird bei einem großen Fest bei der Hetfrau ausgezeichnet. Solvi Starkadson erhält eine Klinge aus Bein überreicht, ein Schwert voller Runen, das ihm Glück bringen soll. Dann gibt er Lieder zum besten über finstere Schrecken. Einige seiner Lieder haben die Helden schon auf den Schiffsreisen gehört.

Die nächste Zeit sehen sich die Adeligen und ihre Diener die Stadt an. Der Winterhafen bildet einen schönen See in der Stadt, die Kriegerschule befinden sich im Südwesten, die Werft im Süden. Dort werden unter anderem die berühmten Langschiffe gebaut. Der Schiffsbauer ist erst vor kurzem aus Llanka zurückgekehrt. Neben der Markthalle befindet sich der Svarnirtempel, in dem er recht laut ist. Es ist eine große, hölzerne Halle. Die Dienerschaft hört die Geschichte von den Spenden, die gehackt werden. Eine Hälfte der Spende geht an den Tempel die andere ist für die Armen. Darum gibt es hier auch so wenige Bettler.

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DSA „Das Sturmkind“ – Teil 2

DSA Regelwerk CoverAlle stemmen sich gegen den Wellengang, dann durchbricht die Sonne die Wolkendecke und alles ist wieder normal. Nur das tosende, fast graue Meer erinnert noch an das Unwetter. Jandra hält das Schiff weiter auf Kurs. Ab und zu kommen noch heftige Wellen, der Drachenkopf des Bootes bewegt sich auf und ab. Dann schwappt eine der Wellen über das Boot. Andaryn wird erfasst, kann sich aber gerade noch festhalten. Die Thorwaler zollen den Adeligen und ihrer Dienerschaft Respekt. Sie haben Mut bewiesen und tatkräftig mitgeholfen. Dann ein gewaltiger Anblick, einige Pottwale schwimmen in der Nähe vorbei. Die Thorwaler sind außer sich vor Freude. Etwas weiter färbt sich das Meer blutrot und man sieht Fleischstücke im Meer. Auch eine Harpune wird aus dem Wasser gezogen. So groß die Freude vorher war, so groß ist nun die Wut und Traurigkeit. Sofort wird Kurs auf den Walfänger gesetzt, wo wenig später ein grausames Schlachten stattfindet. Dann wird noch geplündert und das Schiff angezündet.

Ein bisschen später gibt es Überlegungen die Gruppe Reisender in ihren Bund aufzunehmen, die Rufe das zu tun werden immer lauter. Die Thorwaler erzählen wie sie zu dieser Ottajasko gekommen sind und singen ein Loblied auf Sturmkind. Die Helden bekunden ihr Interesse und so blickt alles zu Jandra. Das Aufnahmeritual beginnt. Zunächst wird das Boot etwas auf See gebracht, dann nimmt es volle Fahrt auf. Nun sollen sich Andaryn, Thalya, de Tounens und die Baroness entkleiden. Am Bauch werden sie alsdann angetaut und müssen herumspringen und trinken. Am nächsten Tag brummt ihnen der Schädel. Das Schiff hat mittlerweile angelegt und ein schriller Ton dringt an die Ohren der Helden. Ein kleines Mädchen ist am Ufer, Turda Jaldusdottir und sie meint, dass schwarze Wesen aus dem Neben kommen.

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DSA „Beifang“ – Teil 3

DSA Regelwerk CoverIn der Früh gehen die Helden zu Nanjoschs Werkstatt im Nivesenviertel und finden Teile seiner Arbeit vor seiner Hütte. Die Häute liegen zum Trocknen, doch die ganze Szenerie wirkt etwas verwüstet. Nanjosch wurde wohl von hier verschleppt. Durch ihre Nachforschungen finden sie heraus, dass jemand die Türe aufgetreten hat. Außerdem hat Garsvirs Sohn eine der Häute mitgenommen, aber nur eine ganz spezielle.

Als die Helden zu Garvir gehen, hören sie bereits wieder Kinder singen, von einem Nordmann mit Bilderhaut bei Huren. Dann treffen sie Garvir und merken, sein Sohn macht, was er ihm aufträgt und er meint er hat einen Täter der Gerechtigkeit zugeführt. Dann bekommen die Helden auch noch die Haut des Bunten gezeigt. Um sich selbst ein Bild machen zu können wollen die Adeligen und ihre Diener auch mit Nanjosch sprechen, der zusammengeschlagen in einem Versteck liegt. Er meint er hat die Haut erst gesehen, als die Thorwaler da waren. Nanjosch soll hingerichtet werden, doch mit etwas Überzeugungskraft haben die Helden noch einen Tag Zeit, um den wahren Mörder zu finden.

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DSA „Das blaue Buch“ – Teil 2

DSA 5 Die Helden gehen in die Burgruine, nachdem sie von Jassev erfahren haben, dass er den Grafen von Hinterbruch zuletzt im Hof gesehen hat. Die Burg ist alt und liegt wohl schon länger brach, Dächer sind eingestürzt, Wände den Naturgewalten ausgesetzt. Doch im Hof finden die Helden Spuren eines Menschen, wie sie ausgehen die des Grafen. Sie folgen ihnen und sehen, dass der Mann von Raum zu Raum gegangen ist, alles genauestens begutachtet hat. Zunächst gibt es keine Spuren von Goblins, erst später treffen sie auf mehrere davon, doch der Graf scheint nicht weggelaufen zu sein. Womöglich hat er die Goblins nicht einmal mitbekommen.

So folgen sie den Spuren bis in die Bethalle und weiter, in eine Art Keller darunter. Dort finden sie den Grafen von Hinterbruch vertieft in Bücher und Schriften. Er hat sich beim Hinunterklettern den Fuß verletzt, doch er ist quicklebendig und begierig darauf das ganze Wissen, das in diesem Raum gelagert ist aufzusaugen und mitzunehmen, um damit seine Bibliothek aufzuwerten. Die Helden helfen ihm dabei die wichtigsten Stücke einzupacken und zur Anlegestelle zu tragen, doch draußen angekommen sehen sie eine Rauchsäule. Der Steg und die Boote brennen. Doch das ist nicht alles, denn ein schwarzer Ritter mit 9-fingriger Kralle als Symbol wartet, auf einem Perldrachen reitend.

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DSA „Das blaue Buch“ – Teil 1

DSA 5

Die Goblins bewundern sich gerade, wie sie die Heldengruppe zurückgeschlagen haben, nichts ahnend, dass eben diese Helden sie gerade umzingelt haben, um sie nun zu konfrontieren. Sie erschrecken ein wenig, doch wollen nichts sagen, doch Prooch rutscht heraus, dass Jeni sich in einer Höhle befindet, um die Trollhaut zu einer Trommel zu verarbeiten. Dann kommt es zum Kampf und Prooch kann besiegt und gefangengenommen werden. Die anderen Goblins können größtenteils verletzt fliehen, einer stirbt.

Dann verlassen die Helden diesen Ort und suchen die Trolle auf. Sie teilen ihnen mit, dass ihr Freund wohl tot in der Goblinhöhle liegt und können vereinbaren, dass die Trolle, welche nicht in die Höhle können, sie zumindest dorthin führen. Drinnen kommt es erneut zu Kämpfen, doch schließlich gelingt es den Helden endlich mit Jeni zu sprechen, was sie die ganze Zeit wollten. Bei ihr ist auch eine ältere Schamanin, die viel von Jeni hält und sie ausbilden möchte. Allerdings stimmt sie schließlich zu, dass Jeni und Prooch der Gerechtigkeit zugeführt werden für das, was sie getan haben. Außerdem erfahren die Helden, dass die neue Trommel dazu gedacht war die Trolle wütend zu machen, denn mit der neuen Trommel hätten die Goblins sie dazu bringen können.

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DSA „Beifang“ – Teil 1

DSA Regelwerk CoverEs ist der 17. Peraine 998 und die Gruppe bricht von Norburg auf in Richtung Riva. Dabei müssen sie über eine Furt und durch eine winterliche bornländische Gegend. Sie sehen Füchse und Rentiere im verschneiten Land, doch langsam wird es wärmer und die Tage vergehen. Eines Nachts werden sie von einem Elfen angesprochen. Er hat ein paar Kräuter mit, die er gerne mit den Adeligen und ihren Dienern teilt und erzählt ihnen eine Geschichte von Dagal badoc und den Lügenbringer. Am Rabenpass soll sich Dagals Thron befinden, an den der Lügenbringer immer noch gekettet ist. Am nächsten Morgen ist der Elf wieder weg und die Helden reisen weiter. Sie meiden die grüne Steppe, die in Goblinhand ist und nehmen stattdessen den Weg in Richtung Rote Sichel und über den Rattenpass. Dort treffen sie auf jemanden aus Oblarasim, der ihnen von einem verborgenen Boronkloster hier in der Gegend erzählt. Die Gruppe geht weiter und sieht in einiger Entfernung einen Kampf zwischen einem Boronbären und einem Wolfrudel. Die Wölfe sind sehr hungrig und setzen dem Bären ziemlich zu, doch er kann die Oberhand behalten und die Wölfe in die Flucht schlagen.

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DSA „Der Bärengong“

DSA Regelwerk CoverNach einem kurzen Aufenthalt in Borstein geht es nun endlich weiter nach Wosna, wo die Auserwählte von Bronnjar Ischtan von Hollerskoje lebt. Sie ist eine typisch bornländische Frau und Wosna ist ein kleines, ruhiges Dorf. Die Südländer und die bodenständige Frau können miteinander zwar nicht viel anfangen, aber immerhin geht es auch nicht um sie, sondern um die beiden Bornländer.

Nach ein paar Tagen verabschieden sie sich und die Gruppe reist weiter nach Norburg, wo alle 4 Jahre ein berühmtes Bardentreffen stattfindet, so auch dieses Jahr. Große Künstler kommen her, wie zum Beispiel Elu Silbersang. Außerdem außergewöhnlich sind die vielen bunten Holzgebäude der Stadt, die schon mehrfach abgebrannt ist. Außerhalb der Stadt, auf dem Greifenhügel befindet sich ein funkelnder Praiostempel und in der Stadt die Norburg, die zu einem Teil vom Grafen von Norburg bewohnt wird, der über das Umland herrscht, zum Teil aber auch von der Verwaltung und den Angestellten der Bürgermeisterin, die sich um die Belange dieser freien Stadt kümmert.

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DSA „Die Göttin der Amazonen“ – Teil 1

DSA Regelwerk CoverDie Gruppe folgt der Einladung Stoerrebrandts ins Seelander, dessen Küche hoch gelobt wird. Stover Regolan Stoerrebrandterwartet sie und spricht in den höchsten Tönen von ihnen. Er holt etwas aus einer Kiste, eine goldene Rondrastatue, die unermesslich wertvoll sein muss. Er möchte sie der Königin der Amazonen in Kurkum schenken, Yppolita von Kurkum. Die Feste ist aber nicht so einfach zu finden, doch eine Händerin, die öfter in seinem Kontor in Beilunk vorbeikommt war schon öfter dort und müsste den Weg kennen. Grund für das Geschenk ist der Safran der Amazonen. Es gab ein Problem mit der Ernte und seine Händlerin scheint verschollen zu sein.

Am 12. Praios brechen sie auf. Es stehen einige Tage Reise vor ihnen und unterwegs kommen sie auch bei Schloss Randolphshall vorbei, einem Sitz der von Rabenmund, auf dem es gerade sehr ruhig ist, nachdem die Familie nach den Vorfällen in Gareth abgereist ist. Den nächsten Tag verbringen sie noch dort, angelnd und ein Picknick machend. Am nächsten Tag geht es nach dem Frühstück schon wieder weiter. So landen sie schließlich in Wehrheim, in dem viele Soldaten stationiert sind. Die Gruppe kommt in der angesengten Gans unter, wo die Wirtin vor der Schnapsmühle warnt. Die Adeligen sind sich schon ziemlich sicher wo ihre Dienerschaft am Abend zu finden sein wird. Die Adeligen besuchen den exotischen Garten, besuchen den Rahja- und den Efferdtempel. Der restliche Tag vergeht schnell und dann wird die Reise auch schon wieder fortgeführt.

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DSA „Die Verschwörung von Gareth“

DSA Regelwerk CoverEs ist der 1. Praios und die Gruppe erhält eine Nachricht vom Fürsten ihm am Turnierplatz zu treffen. Dort findet schon die Parade statt mit ihrer bunten Wappenschau. Anschließend folgt das Praios-Gebet, bei dem auch Kaiser Hal von Gareth zugegen ist. Er strahlt regelrecht. Neben ihm ist die Kaiserin zu sehen.

Die Adeligen treffen den Fürsten von Havena, übergeben den Brief. Als das geschehen ist, erinnert Thalya die Herrschaften, dass auch noch ein paar Briefe des Fürsten von Nostria ausständig sind und hier die perfekte Gelegenheit wäre diese zu übergeben. Das wird im Laufe der nächsten Tage dann auch gemacht. Doch zuvor findet Thalya noch den Barden Odelbert aus Orbatal, der mit der Gruppe gereist ist, erstochen. Bevor er stirbt flüstert er noch die Worte Fuchs, Rabe, Mordkomplott. Die Dienerin holt Hilfe, doch es ist zu spät und es kann nur noch die Leiche abtransportiert werden. Dafür wird die gesamte Gruppe befragt, nachdem sie den Mann zu kennen scheinen. Schließlich wird sich Oberst Haffax vom Eliteregiment der Kaisergarde darum kümmern.

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DSA “Im Wirtshaus zum Schwarzen Keiler”

DSA Regelwerk CoverDie Gruppe findet Unterkunft im Hotel Burgstube, in der auch einige Barden abgestiegen sind. Von ihnen hören sie allerlei Neuigkeiten, wie dass in Seshwick ein Zwerg gewütet hat. Er hat die Bewohner dort regelrecht abgeschlachtet. Um Honningen herum treibt wieder der Honigmörder, ein Troll, sein Unwesen. Östlich von Abilacht hingegen befindet sich eine Hexe, Sifuna aus Eschengrund. Sie tut viel Gutes. Außerdem wurde die Räuberbande am Weg endlich geschnappt.
Am 4. Ingerimm reisen sie im Regen weiter und kommen gegen Abend in Seshwick an. Ein frisch gezimmerter Richtplatz empfängt sie, die Stimmung ist ziemlich niedergeschlagen im Dorf, was sehr nachvollziehbar ist, finden sich doch viele frische Gräber am Boronsanger. Im Gasthaus bekommt die Gruppe Bier und Schnaps und dann erfahren sie, dass der Zwerg geschnappt wurde, denn er wollte zum Schluss noch eine Gans stehlen und mit dieser in den Traviatempel laufen, um dort, gemäß eines alten Brauches so Unterschlupf zu finden. Der Zwerg heißt Artox und lebte bereits seit einigen Monaten hier. Laut den Menschen hier war er nicht ganz richtig im Kopf, denn er beschuldigte das Dorf seine Familie erschlagen zu haben.

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DSA “Die Bettler von Grangor” – Teil 4

DSA Regelwerk Cover Die Helden laufen schnell hinter Hortemann her. Er entkommt ihnen zwar, doch sie können ihn am Marktplatz wieder finden. Sie versuchen ihn wieder zu Verstand zu bekommen, doch er scheint wie hypnotisiert. Dann taucht auch noch ein Schatten auf, ein Riese mit einer Keule, Uluf. Andaryn und de Tounens kämpfen gegen ihn. Gun und die Baroness versuchen Hortemann in Sicherheit zu bringen. Doch sie laufen auf eine weitere Gestalt zu, etwas vermeintlich Furchtbares. Die drei laufen in Panik wieder davon, Richtung Kampf, wo Uluf gerade zu Boden geht. Doch das bewirkt nur, dass nun alle Helden und Hortemann zusammenstehen und die Hexe sie alle bezaubern kann. Schmerzen plagen die Helden und die Hexe kommt direkt auf sie zu. Es ist die Haushälterin von Lefting, mit der sich der Baroness kurz zuvor angelegt hat. Sie meint Hortemann ist der letzte auf ihrer Liste. Er hat ihr Domizil. Dann trifft sie ein Blitz, der von de Tounens geschleudert wird. Er ruft etwas auf elfisch, dann fällt er ohnmächtig zu Boden. Andaryn nimmt all seine Kraft zusammen und sticht ihr einen Dolch in ihren Körper. Dann sind sie alle bewusstlos.

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DSA “Die Bettler von Grangor” – Teil 3

DSA Regelwerk Cover Die Helden möchten weiterforschen und sprechen Hortemann, der heute etwas nervös zu sein scheint an. Sie finden heraus, dass er Angst hat ebenfalls zu sterben, doch die Helden beruhigen ihn, dass ihm wohl nichts passieren wird, solange er nicht nachts alleine außer Haus geht und dass es wohl ohnehin noch eine Woche dauern wird, bis wieder jemand stirbt. Das hilft nur wenig. Dann teilen sie sich auf. Gun und Andaryn wollen zum Gefängnis, um zu erfahren ob es schon Neuigkeiten vom Gefangenen gibt, de Tounens möchte die Witwe Sandfort besuchen und die Baroness sucht nach der Schmiede der Klinge. Der Gaukler ist wesentlich weniger hilfreich als gedacht, war er bei seiner Gefangenname doch angetrunken und hat dann viel geschlafen, doch ein paar Hinweise bekommen die Helden trotzdem von ihm.

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DSA “Die Bettler von Grangor” – Teil 2

DSA Regelwerk Cover Die Gruppe rechnet nach und überlegt, dass eigentlich heute wieder einer der Leute sterben müsste, wenn wirklich ein System dahinter steckt. Das würden sie natürlich gerne verhindern, deswegen sehen sie sich etwas am Schinderwaat um. Doch irgendwann ist es dann auch spät und alles können sie ohnehin überwachen und so übernachten sie bei Hortemanns.
Am nächsten Morgen gibt es zunächst ein Frühstück mit der ganzen Familie. Dann beginnt das Geschäft. Die Baroness und der Signorino sprechen mit Regon Hortemann, während Gun ins Stadthaus geht und Andaryn sich im Gasthaus der Stadtwache umhört. Regon Hortemann erklärt den Adeligen den Stadtrat und wer wo zu tun hat. Nicht jeder kann in die innere Stube und Sandfort wollte das z.B. auch gar nicht. Dann fragen sie wegen der fehlenden Woche nach und erfahren, dass am 29. Phex ein Fest war.

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DSA “Die Bettler von Grangor” – Teil 1

DSA Regelwerk Cover Es ist ungefähr eine Woche vergangen, seit ihrer Ankunft in Havena. Die Helden genießen das Leben und freuen sich der Annehmlichkeiten. Eines Tages trifft ein Brief ein, von Frau Engstand, welche die Helden zu einem Mittagsmahl einlädt. Wenig später ruft der Fürst die Adeligen zu sich. Da er sich schuldig fühlt, da Thalya mit dem Marquis mitgereist ist, bietet der Fürst einen seiner Diener an, damit dieser als Ersatz für Thalya mit de Tounens reist. Der Diener heißt Gorbas und war auch Lehrer am fürstlichen Hof. Bei der Abfahrt zur ihrer Einladung merken die Helden einen kleinen Tumult. Von Andaryn erfahren sie, dass jemand aus dem Haus Ehrenstein zu Tobrien angekommen ist, aber wohl versteckt gehalten wird. Das soll wohl kein Aufsehen erregen. Das macht die Gruppe natürlich etwas neugierig. Was da wohl los ist?Allerdings haben sie selbst den Termin bei Isida von Engstrand, die auch gleich eine Bitte an die Adeligen richtet. Sie zeigt ihnen einen Brief und bittet um Hilfe, denn in Grangor werden Altvordere tot im Wasser gefunden.

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DSA “Strom des Verderbens”

DSA Regelwerk Cover Inhalt: Die Gruppe verlässt Belhanka mit ihren Pferden und  der Kutsche von de Tounens Großtante, die auch ihre Zofe dabei hat. Als sie beim Fluss ankommen steigen sie auf die Perle des Meeres um und fahren damit bis Kuslik. Sie haben dort einen kurzen Aufenthalt, bei dem sie sehen, dass Kuslik eine große und recht alte Stadt ist, in der aber sehr viele junge Leute unterwegs sind und wo der Hafen recht intellektuell zu sein scheint. Thalya besorgt einen Platz am Schiff „Die Südmeer“, das die Gruppe bis nach Ragath bringt. Dann machen sie Kuslik unsicher. So ist gerade ein Gauklerfest in der Stadt, aber auch der Hesindetempel ist sehr interessant.
Die Reise nach Ragath dauert 5 Tage, dann fahren sie weiter bis in das Dorf Krambusch. Dort beschließt die Großtante nach einer abenteuerlichen Kutschenfahrt, dass sie nicht mehr nach Gareth möchte, weshalb die Reiseroute umgeplant wird und ein Brief an die Verwandten in Gareth geschrieben wird.

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DSA „Die Gunst des Fuchses“ – Teil 2

DSA Regelwerk Cover Inhalt: Die Gruppe überlegt sich, was sie alles machen könnten, dabei finden sie mehr über das Bild „Mädchen mit Apfel“ heraus, das von einem yaquirischen Maler in Beilunk für einen Beilunker Offizier gemalt wurde. Sie bereiten ihre Abendgarderobe vor und schmieden den Plan das Thalya sich in die Gemäldegalerie schleicht, das Bild runternimmt, es in die Bibliothek bringt, wo Andaryn es abholt und in den Mantel der Baroness eingeschlagen nach draußen bringt, die mit dem Signorino gerade einen Spaziergang draußen unternimmt. In einem geeigneten Augenblick soll er das Bild in die Kutsche legen, die Baroness täuscht ein Unwohlsein vor und fährt mit der Kutsche heim. Der Plan scheint gut, aber ob er auch so funktionieren wird? DSA „Die Gunst des Fuchses“ – Teil 2 weiterlesen

DSA „Die Gunst des Fuchses“ – Teil 1

DSA Regelwerk Cover Inhalt: Nachdem die Gruppe in Bomed überwintert hat, bekommt de Tounens einen Brief von seinem Vaters, in dem dieser ihn bittet nach Belhanka zu reisen, um dort beim Ritterturnier als Gast dabeizusein und mit ihm zu reden. So brechen sie auf, wobei sie auf der Reise einen alten Freund des Adeligen treffen, der ihnen einen Streich spielt, den jedoch kaum einer von ihnen lustig findet.
Bald geht es jedoch weiter und so kommen sie gemeinsam an, wo sie von de Tounens Mutter empfangen und willkommen geheißen werden. Sie ist ganz überrascht, dass ihr Sohn recht pünktlich gekommen ist und so ist der Vater noch gar nicht da, sondern geht Geschäften nach. DSA „Die Gunst des Fuchses“ – Teil 1 weiterlesen

DSA „Der Dämonenfürst“ Teil 4

DSA Regelwerk Cover Inhalt: Am nächsten Morgen beim Frühstück gibt es Gerüchte über einen Einbruch in die Gruft der alten Gräfin. Als die Helden dort hingehen, und nach langer Diskussion den Sarg öffnen, ist dieser leer und es sieht so aus, als ob die Gräfin gelebt hätte, während sie im Sarg war. So eilen die Helden zum Geisterhaus und erfahren dort, dass der Erzschenk gestern im Trakt dort gewesen ist und wohl den Spiegel gestohlen hat. Die Baroness und Andaryn wollen gleich die Gräfin warnen, während de Tounens und Thalya den Kutscher suchen, der im Dienste des Erzschenks steht. Sie erfahren, dass dieser gerade die Gräfin abgeholt hat und nach Sewamund bringen möchte. Schnell folgen die Helden der Kutsche und sehen sie dann am Waldesrand. DSA „Der Dämonenfürst“ Teil 4 weiterlesen