7te See “Das Geheimnis der schwarzen Dame”

Inhalt: Die Seeleute treffen sich mit einer Auftraggeberin, die Capitano Nero für sie aufgetrieben hat. Sie möchte von den Helden, dass sie ihr bei einem Diebstahl helfen. Ein spanischer Kapitän, Capitano Orlando de Ronda, hat ihrem Mann einen Ring gestohlen, wobei ihr Vater ihrem Mann den Ring geschenkt hat, ein Familienerbstück sozusagen. Allerdings ist gestohlen vielleicht auch nicht ganz das richtige Wort, denn er nahm den Ring nach dem Tod des Mannes an sich, wollte ihn aber nicht wieder der Familie zurückgeben, da er sich als Bruder im Recht sah, diesen zu behalten. Dann beschreibt sie den Ring, der den Spitznamen Tritons Dreizack trägt. Er hat einen Marin und zwei Saphire, sowie ein Bildnis und eine Inschrift eingraviert. Um an den Capitano ranzukommen eignet sich besonders der Ball es Gouverneurs, der heute Abend stattfinden wird, ein Maskenball. 7te See “Das Geheimnis der schwarzen Dame” weiterlesen

7te See Abenteuer „Das Schicksal von Mary Shelly“

Inhalt: Auf dem Schiff, auf das sie sich mit letzter Not retten konnten, wird eine der Heldinnen gleich erkannt. Zuerst überlegt man, was man mit ihr machen soll, doch dann kommt dem Kapitän die glorreiche Idee, dass sie sich für die verschwundene französische Spionin ausgeben soll, 7te See Abenteuer „Das Schicksal von Mary Shelly“ weiterlesen

7te See Abenteuer „Die Botschaft von Kreuz & Rose“

7te SeeInhalt: Die drei letzten Überlebenden eines englischen Freibeuters treffen in einer Hafenkneipe auf Cuba auf einen schwer verletzten Mann, der sich mittels einem Ring als englisches Mitglied der Geheimgesellschaft des Orden von Rose & Kreuz ausgibt. Schon finden sich die drei in einer wilden Verfolgungsjagd in einer Kutsche, mit 5 schwedischen Reiter, die sich später als Mitglieder der spanischen Inquisition entpuppen. Mit viel Panaché gelingt es aber den Piraten zu entkommen und mit dem Schiff „fortunata“ von Capitano Nero zu fliehen. Doch ein geheimnisvoller Mord durch die gelbe Rose zeigt, dass sie der Gefahr noch nicht entkommen sind und Capitano Nero ein doppeltes Spiel treibt. So müssen die drei mit dem Engländer heimlich das Schiff verlassen um zur Insel La Margarita zu rudern. Dort angekommen müssen Sie erkennen, dass ihr Ziel, ein kleines Dorf, in dem ein Holländer vor Anker liegt, von den Spaniern bewacht wird. Mit einer Mischung aus Heimlichkeit und Bluff gelingt es ihnen zum Dorf zu kommen, doch der Engländer wird erkannt, von den Spaniern erschossen und die drei Piraten können in letzter Minute entkommen und sich auf das auslaufende Schiff retten. Einer von ihnen gelang es sogar die kleine Schnupftabaksdose – welche der Engländer mit letzter Kraft ins Meer warf, zu bergen. Doch der Holländer ist keiner – sondern ein französischer Kapitän, dem einst von einer der Piratinnen das Herz gebrochen wurde….

Meisterkommentar: Ich mag 7te See – und ich fürchte ich schreibe das bei zu vielen Rollenspielen dazu :-). Ein nettes passendes System und ein liebevolles Setting, wobei ich absolut kein Fan von Théah der offiziellen Welt bin. Ich spiele lieber in einer Fantasyversion unserer Welt in 1660 bis 1720 die mehr eine Art „Fluch der Karibik“ Feeling bietet.

Das was mich am meisten an der Welt stört ist das die Ähnlichkeiten zu groß sind, statt Vatikanische Kirche die Vaticinische Kirche, statt der schwarzen Pest gibt es die weiße Pest, und vieles mehr. Einigen Spieler gefällt es, mich nervt es aber mehr. Ich merke es mir noch schwerer und verwechsel ständig alles.

Das Abenteuer war ziemlich improvisiert, was aber wie ich finde bei 7te See recht gut geht, vor allem wenn man Dutzende von Piraten und Mantel-und-Degen-Filme gesehen hat, da kann man herrlich mit verschiedenen Klischees arbeiten und wenn man nicht auf einen spannenden Kampf verzichtet, kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen.