Pathfinder „Der Turm der Hexe“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses Spiele Die Helden sind aufgebrochen, um Meister Josefs Halbbruder aufzusuchen, Meister Jacques, der in Schwarzmoldau lebt, in Kirschbach am Kogel. Doch die Stadt soll angeblich im Krieg zerstört worden sein. Der Kutscher, ein Zwerg, bringt sie recht nahe an die Grenze, wo es eine Möglichkeit gibt über die geschlossene Grenze zu kommen. Sie finden die Hütte und sollen am Abend eine Kerze anzünden, sie Richtung Wasser ausrichten, damit jemand die Helden am nächsten Morgen mit dem Boot abholt.

In der Nacht kommen angebliche Soldaten, vermutlich Desserteure, die immer gieriger werden, weshalb es zum Kampf kommt. Sie finden eine gefangene Frau bei ihnen, sowie einige Wappen mit aufgemalter blauer Hydra. Sie nehmen den Toten ihre Sachen ab, befreien die Frau und sprechen mit ihr. Sie heißt Sofie und kommt aus Bisambach in Schwarzmoldau. Sie wollte ihr Glück hier versuchen, doch nach der Gefangennahme hat sie genug davon und möchte wieder zurück in ihr Dorf zu ihren Eltern.

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Pathfinder „Die Bruderschaft der Schwäne“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses Spiele Die Helden sind mit der Kutsche auf dem Weg nach Grimmfurth zu Meister Josef. Unterwegs stoppt die Kutsche, weil die Brücke über einen kleinen Fluss eingebrochen ist. Sie wurde augenscheinlich bearbeitet, bzw. sabotiert. Es bleibt ihnen also nichts anderes übrig, als eine alternative Route zu wählen. Also steigen sie wieder ein und der Kutscher fährt los. Wenig später müssen sie das Fahrzeug aus dem Schlamm holen, wobei ein paar Riesenwiesel etwas dagegen haben, dass sie hier stehen geblieben sind, doch die Helden weisen sie in ihre Schranken und fahren anschließend weiter.

6 weitere Tage später erreichen sie Grimmfurth am Anger und erfahren von einer Prophezeiung, in der die Söhne eines Königs zu Schwänen wurden, die noch immer am Glasberg wohnen sollen. Wenn sich der kleine Schwan zum Himmel erhebt, die Turmuhr nicht mehr Mitternacht schlägt, wird der Pfad zum alten Hexenräuber erhellt, wer die letzte Prüfung besteht einen Wunsch erhält. Doch den Glasberg gibt es augenscheinlich nicht mehr. Er ist verschwunden.

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Pathfinder „Der Maskenball“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses Spiele In ein paar Tagen findet der Maskenball statt und die Helden haben noch keine Karten. Doch im Speisesaal finden sie am Morgen des 3. Nunos eine Kiste, mit einem puppenartigen Halbling namens Pino darin. Er meint er ist hergekommen, um ihnen zu helfen. Wenig später klopft der Händler, den sie schon am Begräbnis gesehen haben. Er hat eine Kiste mit einigen Flaschen Wein darin, die an die Helden adressiert ist. Außerdem kann er eine gefälschte Einladung zum Ball beschaffen. Bei Lamin und Müller bekommen sie Ballkleidung zum Ausborgen. Wenig später besucht Marvi Rumpelstoß, mit der sie sich gut versteht und bekommt von ihr die Ballkarte, da sie keine Zeit hat zum Maskenball zu kommen. Also können zwei weitere Helden auf den Ball.

Ein paar Tage später ist der große Abend, doch die gefälschten Karten fliegen auf und Vitus und Diana müssen sich einen anderen Weg hinein suchen. Drinnen sehen sie den Grafen, hören, dass er freundlicher ist, als man es sonst so von ihm kennt. Der Gesandte von Quirm will die Leute aus dem Gasthaus finden, doch die Helden wollen sich nicht offenbaren. Unterdessen fällt Vitus ein Gemälde auf, in dem Herr Mau im Hintergrund zu sehen ist. Der alte Bibliothekar, der heute in der Bibliothek aufpasst, dass keiner der Gäste sich dorthin begibt, könnte mehr über die Familie wissen.

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Pathfinder „Die Menschenfresser Knäblein“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses Spiele Die Helden fahren nach Rabensburg, wo sie alle das Gasthaus mit dem Esel-Hund-Katze-Hahn-Schild suchen. Es ist der Tag vor dem Grimmigen Tag und endlich erreichen sie die recht kleine, graue und schmutzige Stadt, voller enger Gassen. Sie fragen nach dem Haus und sprechen mit einigen Leuten, als ein paar tollwütige Hunde aus ihren Käfigen entkommen und sich auf sie stürzen. Die Helden töten sie, doch Vitus und Viola werden gebissen, von den Hunden, die zu Facchin, dem Chef der Unterwelt gebracht werden sollten.

Aber zunächst wollen sie ins Gasthaus, dessen Türe zwar verschlossen ist, doch ein Halblingspaar öffnet ihnen und meint sie schon erwartet zu haben. Doch nicht die Ginsterbuschs sind die Gastgeber, sondern Herr Mau, der vor 5 Tagen in seinem Labor ermordet aufgefunden wurde. Das Zimmer, in dem er gestorben ist wurde von der Stadtwache versiegelt, der Schlüssel vom Stadthauptmann mitgenommen.

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Pathfinder „Die Rache der Wassernixe“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses Spiele Die unterschiedlichen Helden fahren mittels Postkutschen nach Rabenburg, doch in Scheiblingstempel ist wegen starken Nebels Schluss mit der Reise. Sie machen Halt im Gasthaus zur abgebrannten Vettel, das von 3 Schwestern geführt wird. In der guten Stube befinden sich außerdem ein Adeliger, Freiherr von Poplitzen der nervös zu sein scheint, die etwas gelangweilte Offizierin Rumpelstoß und der mit 2 Pistolen bewaffnete Zwerg Ogroschuma.

Die Offizierin und der Adelige sind auf dem Weg zu Graf von Gschwind, während der Zwerg, der sich als Inquisitor herausstellt, wegen einer schrecklichen Geschichte vor Ort ist. Er erzählt von einem Märchen über eine Nixe. Einst traf ein verarmter Müller auf eine Nixe, die ihm Reichtum versprach, wenn er ihr das Neuste in seiner Mühle bringe. Er sagte zu, im Glauben praktisch nichts verlieren zu können, doch als er daheim ankam, ward sein Sohn etwas zu früh geboren, doch diesen wollte er nicht hergeben. Die Nixe war erbost und schwor ihn sich zu holen. Zwar warnte der Müller seinen Sohn, doch eines Tages, als er erwachsen war, wurde er unachtsam und wusch sich seine Hände im Teich der Nixe. Diese nutzte alsbald ihre Chance und zog den Jungen zu sich hinunter. Dessen Frau will das aber nicht hinnehmen und sucht Rat bei einem Gnom. Tatsächlich gelingt es den beiden den Mann der Nixe zu entreißen, die wütet ist und schwört sich alle 7 Jahren einen Jüngling zu holen. Und der Zwerg fürchtet, dass die Nixe nun zurück ist, denn schon vor 7 Jahren gab es eine versuchte Entführung, aber damals soll die Nixe noch schwach gewesen sein.

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Pathfinder „Das Geheimnis der von Schinkenflintes“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses SpieleEine Kutsche bringt die Helden zum Anwesen der von Schinkenflintes. Es kommt Nebel auf, Schnee liegt und es ist kalt. Auf dem Weg liegt eine alte Kapelle, die Minty aus ihren Träumen erkennt. Es ist ein ehemaliger Avasaratempel, der Nyonora umgewidmet wurde. Jemand ruft darin nach Hilfe, denn in einem Loch am Boden ist eine Oreade. Die Helden helfen ihr raus, dann stürzen Riesenwanzen auf sie herab, die getötet werden. Praya, die Oreade erzählt, dass sie gesehen hat, dass etwas versteckt wurde. In einem Geheimfach, in dem sie einen Handschuh mit dem Wappen der Montmatres finden, liegt außerdem die Visitenkarte eines exquisiten Clubs in Ilaris, Überreste eines grünlichen Pulvers und ein Traumfänger.

Beim Anwesen angekommen werden sie von Winku, dem Butler willkommen geheißen. Wenig später kommt eine kleine Gnomin namens Babette. Sie freut sich Minty zu sehen, scheint sie zu kennen und möchte an einer Seance teilnehmen. Doch die Helden sind wegen ihrem Onkel und Cousin hier. Beim Abendessen treffen sie den Hausherrn und einen weiteren Gast, den Gnom Hayhof. Beim Gespräch erfahren sie, dass der Chevalier Montmatre vor Jahren ein Problem der Familie gelöst hat, darum wurde auch seiner Bitte nachgegangen Dolores zu den Silbernadels zu schicken. Der Kutscher soll ich gerade auf einer Besorgungsfahrt befinden. Eine Befragung des restlichen Prsonals ist dem Hausherrn nicht recht. Also machen sie artig beim Abendprogramm mit und hoffen auf einen besseren nächsten Tag.

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Pathfinder „Der Brief des Toten“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses Spiele

Die Helden gehen zum Leichenhaus, in dem Dolores liegen soll, doch sie ist nicht da. Sie wurde noch gar nicht hergebracht, aber die Leute wissen wo der Tatort ist. Die Polizei hat alles abgesperrt, aber die Helden entdecken ein bekanntes Gesicht, Hugo Esprit. Er zeigt ihnen die Leiche am Strand liegend, in Seilen verheddert. Sie ist an einem Genickbruch gestorben, außerdem wurden ihr die Augen herausgerissen. Zusätzlich hat sie eine seltsame Substanz, etwas bläulich schimmerndes auf ihren Lippen.

Als sie die Spuren untersuchen, merken die Helden, dass die Zofe von einem Haus in der Nähe hergelaufen sein muss. Sie folgen der Spur zur Rückseite des Gelben Kraken, einem alten Lokal und einer ehemaligen Opiumhöhle, das jetzt geschlossen ist. Es gab hier offensichtlich einen Kampf, denn Tische und Sessel sind umgeworfen. Jemand ist nach oben gelaufen. Dann sehen wir noch Dolores Einkaufskorb, der leer ist und einen ledernen Handschuh, den sie bei sich hatte. Sie kam von einer versperrten Ladeluke, an der ein überraschend neues Schloss hängt. Plötzlich rufen die Wächter. Sie haben jemanden im Keller gefunden, jemanden der mit dem Gift eines älteren Wyrms experimentiert hat, oder mit dem experimentiert wurde. Es ist eine junge Halbelfe, die droht langsam auf die Schattenebene gezogen zu werden und hier zu sterben.

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Pathfinder „Das vishmaraische Band“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses SpieleNach den Ereignissen des letzten Mals wissen die Helden wer den letzten Schlüssel hat, nämlich der Chevalier, doch der scheint verschwunden zu sein. Als sie überlegen, was sie machen scheint der Graf recht beunruhigt und warnt die Helden davor in die Wohnung des Chevaliers zu gehen, denn es soll recht gefährlich dort sein.

Wenig später bringt Mooney eine junge Dame herein, Fräulein Hirsch von Stein. Sie meint, dass sie sterben wird, weil in 3 Wochen ihre Hochzeit gefeiert wird und auch ihre Schwester kurz vor ihrer Hochzeit verstarb. Die Ermittler verabreden sich am Abend bei ihr. Zuvor besichtigen sie noch die Wohnung des Chevaliers, der viele erotische Kunstgegenstände besitzt und sehen sich nach Hinweisen zu seinem Verbleib um. Hinter einer Türe ploppt und blubbert es. Ausnahmsweise wird das Schild „Eintreten verboten“ diesmal beachtet. Leider findet sich nichts verwertbares.

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Pathfinder „Das Haus der drei Medusen“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses Spiele

Es ist der 4. Korelember und Witwe Kleinmausowitz sitzt noch im Salon. Ihr verstorbener Sohn war ein Freund des Chevaliers und soll jetzt sein Unwesen treiben. Die Witwe hört immer wieder ein stöhnen und ächzen. Beim Nachschauen hat sie aber nichts gesehen, nur einen Schatten. Außerdem war immer wieder das Zimmer ihres Sohnes in Unordnung der bei einem Überfall ums Leben gekommen ist. Lalit, die nicht Übernatürliches vermutet, möchte noch wissen, ob jemand vor kurzem ihr Haus wollte und tatsächlich wurde sie von einem Makler angesprochen. Er hätte eine gute Summe gezahlt, aber sie wollte nicht ausziehen.

In der nächsten Nacht, am 5. Korelember geht es ins Haus der Medusen. Eine Bedienstete und die Witwe meint, dass sie die Visitenkarte beim Anwalt hat. Die Helden schauen sich das Zimmer ihres Sohns an. Es gibt 5 psychometrische Gegenstände hier, die sich Mellefleur genauer ansieht und dabei rot wird, denn er sieht die Liebhaberinnen und Gespielinnen des jungen Zwerges und was sie alles gemeinsam gemacht haben. Im Zimmer finden wir auch noch einen Wandtresor, den die Ermittler aber nicht aufbekommen. Jacques hat zuvor ein Gespräch der Magd mitgehört und meint sie sollten mit ihr sprechen. Die Magd erzählt, dass der farbige Dixie sie angeheuert hat, da er an die Unterlagen im Tresor des jungen Zwergs will. Allerdings denkt sie auch, dass Dixie auch nur für Barn Stockimfisch, einen zwielichtigen Halbling, arbeitet. Von der Witwe erfahren die Helden kurz vor ihrem Gegen noch wie ihr Anwalt heißt und wo sie ihn finden können. Außerdem meint sie, dass am Vertrag etwas komisch war, eine Klausel, dass sie nichts aus ihrem Haus entfernen darf.

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Pathfinder „Der falsche Tote“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses Spiele

Die Helden werden morgens von der Wache in ein Kaffeehaus zitiert, wo sich normalerweise Künstler treffen. Der Hauptmann der Wache ist nicht begeistert von ihrer Ankunft, aber er gibt zu, dass er von einer einflussreichen Person dazu aufgefordert wurde, die okkulten Ermittler zu holen. Dann erfahren sie, dass ein Maler namens Charmeaux in seinem Atelier erschlagen wurde, sein Gesicht mit einer Klinge zerschnitten. Eine Nachbarin von gegenüber hatte die Tat beobachtet und die Wache gerufen.

Diese ist gerade rechtzeitig eingetroffen, dass der Täter wohl noch im Haus sein müsste. Die Verdächtigen sind im Kaffeehaus und warten auf die Befragung. Doch zunächst sehen sich die Helden im Atelier nach Hinweisen um. Sie finden nichts besonderes, aber ihnen fällt auf, dass vor dem Haus eine Kutsche mit dem Wappen der Familie de Garotte steht. Im Gespräch gibt sie zu mit dem toten Künstler eine Art Verhältnis gehabt zu haben. Wenig später sprechen sie mit den Leuten, die mögliche Täter sind und gleichzeitig Freunde bzw. Feinde des Toten. Besonders verdächtig für die Helden sind sein Rivale und Maler Jacques, die Freunde Armand, Edouard und Alfred, seine Schülerin Maxime, das Modell Ellie und die von ihm in der Liebe enttäuschte Camille. Nach einigem Nachbohren gesteht Edouard schließlich Charmeaux erschlagen und sein Gesicht aus Eifersucht zerschnitten zu haben, weil er ihn für Lady Garotte verlassen hatte.

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Pathfinder „Der Vampir von Palais Drakenbourg“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses Spiele

Der Graf von Schreck nimmt die okkulten Ermittler zum Maskenball der Vittoria de Bordeaux mit. Alystin flaniert mit einer schönen Rothaarigen namens Elinor herum, der Chevalier ist schlecht gelaunt, und der Graf sagt übergibt ihnen Dr. Beinackers Adresse, wo sich der dritte Fokus befinden soll. Alystin nimmt eine Puppe in die Hand, die sie im Kaminzimmer findet. Diese schlägt die Augen auf und spricht eine düstere Warnung, dass sie Helden den Weg nicht fortsetzen sollen. Dann springt ein kleines, aber verdammt zähes Ziegenmonster aus dem Kamin und greift die Helden an, sodass sie schließlich wir alle weichen. Missmutig geht es zurück zum Maskenball.

Am nächsten Morgen besucht die Helden ein Anwalt der Kanzlei Stroud, Dust & Dot, George Jasmin Silbernadel. Wie es sich herausstellt, ist der Anwalt selbst der Kunde, der seine Frau verdächtigt eine Vampirin zu sein. Lamberly Silbernadel ist aus der Karisik und hat erst den Stiefsohn, dann ihren eigenen Sohn überfallen. Sie ist bleich und kränklich und es sieht alles danach aus, als wäre sie ein Vampir, jedoch kann Lalit das nicht bestätigen. Es sammeln sich Indizien, dass jemand im Haus mit Gift hantiert.

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Pathfinder „Das leere Haus“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses SpieleEs ist der 28. Kasimber, als die Ermittler von Graf von Schreck erfahren, dass einer der Foki, die sie suchen, Graf vom Moritz gehörte, doch der ist mittlerweile tot. Dann klopft es an der Türe und Capitano Riennevasplus steht vor der Türe. Es ist ein Mord passiert, in der Palmenvilla von Baron Eustachisch, sein Sohn Alan ermordet. Er wurde erstochen in seinem Zimmer gefunden, das versperrt war. Der Schlüssel steckte innen und die Kette war angelegt. Es gibt aber ein offenes Fenster, doch das Zimmer ist im 4. Stock.

Am Tatort sehen sie den Chevalier de Montmatre, in Begleitung von Lady Escroquerie. Er wollte seinen Freund, den Baron abholen und fand deshalb die Leiche fand. Dr. Mellefleur untersucht sie und erkennt, dass der Baron an Stichverletzungen gestorben ist und es scheint, als sei der Mann überrascht worden. Lalit meint es könnte ein Tier gewesen sein und fragt sich ob eines der komischen Skelette ihn umgebracht haben könnte. In der Zwischenzeit erzählt Riennevasplus ein paar interessante Details. Eustachischs Frau hatte von über einer Woche einen Unfall, bei dem sie gestorben ist. Eine Meereskreatur hat sie getötet und ins Meer mitgenommen. Der Baron selbst hat schwer verletzt überlebt. Jacques findet unterdessen einiges Blut unter einem Teppich. Es ist sehr viel Blut. Also ist Eustachischs Frau womöglich hier gestorben.

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Pathfinder „Die goldene Gans“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses Spiele

Ereignisreich waren die Tage und Nächte, seit die Helden der Einladung von Graf Schreck gefolgt sind. Jetzt leben sie in seinem Stadtpalais und ein freundliches Gesicht erwartet sie, nämlich das des Chevaliers de Montmatre, ein Edelmann, der ein Freund des Grafen ist. Er heißt sie willkommen. Doch dann merken die Helden, dass ihr zwergischer Fuhrmann Piotr verschleppt wurde, angeblich wurde er wegen Diebstahl von der Stadtwache gewaltsam abgeführt.

Die okkulten Ermittler gehen den Hinweisen nach und kommen zum Haus von Lord Prophet, wo sie alle Anwesenden, sowie den Angeklagten befragen. Nach langen Stunden finden sie heraus, dass das Faktotum der Schuldige zu sein scheint. Ungezähmt geht er auf Gaze los und versetzt ihr schmerzliche Wunden. Doch die anderen sind schnell zur Stelle und so kann er besiegt werden. Das Diebesgut wurde zurückgegeben, der Angeklagte übergeben.

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Pathfinder „Die tödliche Séance“

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses SpieleDie Helden träumen davon, dass ihnen die weibliche Gnomin die Foki wegnimmt. Alle haben den selben Traum. Doch warum?  Beim Aufräumen fällt Gaze ein Kuvert auf, das ein wenig im Wind flattert. Es ist hinter das Bild der Gnomenfrau geklemmt. Im Brief geht es um die Untersuchung des Geisteszustandes von Miksa von Schreck, die geisterkrank, größenwahnsinnig, paranoid und gefährlich ein soll und eingesperrt werden sollte.

Da der Brief etwas seltsam ist, wollen die übernatürlichen Ermittler die Zofe finden, die ihn gebracht hat. Sie heißt Mimi und der Graf sie beauftragt diesen Brief im Zimmer zu platzieren. Die schriftliche Anweisung scheint verschwunden, doch sie kann wiederbeschafft werden und die Schrift des Grafen ähnelt der des Attests sehr.

So beschließen die Helden in den Ostflügel zu gehen, um mit Miksa zu reden. Dabei passieren ein paar seltsame Sachen und schließlich landen sie auf einer Zwischenebene. Der Ostflügel ist ein Übergang in eine andere Welt. Dann hören sie ein Heulen. Wenig später tauen Ebenenwesen, Ayons auf und meinen es soll hier eine Störung geben und wenn sie sich jetzt einmischen wird er sie töten. So kommt es zum Kampf und schließlich löst sich der Ayon auf. Die Gruppe geht weiter den Gang entlang Richtung Licht. Doch bevor sie die Türe erreichen hören sie hinter einer anderen Tür ein unglückseliges Heulen.

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Pathfinder „Der verschwundene Butler“ – Teil 2

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses SpieleDie neuen Besucher kommen rechtzeitig zum Dinner am Landsitz an. Der Graf meint, dass sie nun fast vollständig sind. Dann wird das Tor aufgerissen und der Wildhüter kommt herein, ruft: „Wir haben sie gefunden“. Es ist die Zofe und sie liegt tot beim alten Weiler. Angeblich hat sie sich erhängt. Die Helden gehen sogleich dorthin. Der Weiler wirkt verwildert. Das Seil ist teilweise gerissen, die Leiche liegt am Boden. Irgendwie wirkt die Situation seltsam. Dann merken die Helden, dass es sich bei dieser Zofe nicht um Rakelisa handelt und dass die Leiche Würgemale aufweist. Auch das Seil wirkt angeschnitten und es gibt auch keine Kletterspuren. Nahe der Leiche im Weiler wird noch ein verbogenes, teilweise verrußtes Silbermedaillon gefunden, welches das Antlitz einer jungen Frau zeigt. Es scheint sehr alt zu sein, aber noch nicht so lange im Wasser gelegen zu sein.

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Pathfinder „Der verschwundene Butler“ – Teil 1

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses SpieleDie Helden folgen der Einladung von Graf von Schreck und werden mit der Kutsche zu dessen Landsitz gebracht. Der Graf genießt einen guten Ruf in der okkulten Szene und stammt aus einer sehr alten Adelsfamilie. Sein Landsitz wurde ursprünglich an einer Quelle errichtet, die mittlerweile jedoch versiegt sein dürfte. Das Grundstück war ein Geschenk an einen seiner Vorfahren als Dank für treue Dienste. Doch dann geht es plötzlich nicht weiter. Die Kutsche steckt in einem Schlammloch fest. Die Helden wollen Janette helfen die Kutsche aus dem Schlamm zu holen, doch dann tauchen vier wilde Hunde auf und stürzen sich auf sie. Doch die Helden können sie zum Glück schnell besiegen, die Kutsche aus dem Schlamm ziehen und weiterfahren.

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Pathfinder – Eisengötter „Der Rauchturm“ Teil 4

Eisengötter Band 1, Rechte bei Ulisses SpieleDie Helden lassen sich nicht durch die Feuerkraft von Meister Xuud beirren und durchsuchen den Rauchturm weiter. So kommen sie in eine Bibliothek mit einem kleinen Nebenzimmer, dass sich, als Minnie es betritt als Falle herausstellt. Hunter und Somar können das Schloss knacken und die bewusstlose Ratte retten. Unterdessen versucht sich Helios möglichst immer in Sicherheit zu befinden, da er Angst vor weiteren Angriffen Xuuds hat.

Als nächstes finden sie die Küche, die schon länger nicht benutzt worden ist, wie es scheint, dann geht es weiter hinauf zu Bedienstetenzimmer, in denen sich seltsame, mechanische Poltergeister eingenistet haben. Die Helden versuchen sie zu bekämpfen, doch es sind so viele, dass sie schließlich lieber gehen und einen anderen Weg hinauf nehmen. Ein weiteres Stockwerk höher befinden sich Labore, ein Alchemielabor, eine Flüssigkeitspumpenforschung und eine gasförmige Schlickforschungsanlage. Da sie aber gerade in Kampflaune sind, kümmern sich die Helden nicht weiter darum, sondern laufen Stock um Stock die Stiegen hinauf.

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Pathfinder – Eisengötter „Der Rauchturm“ Teil 3

Eisengötter Band 1, Rechte bei Ulisses SpieleAm nächsten Tag gehen die Helden wieder hinunter in Wrack und schauen in die seltsamen Röhren. Darin befinden sich 2 Schlicke. Sie werden getötet, doch übertragen Krankheiten. Dann wird die Anlage weiter durchsucht. Im Nanowerkstattraum speisen sie Energie ein und hören dann Geräusche. Es ist Sahascho, der hier darauf wartet, dass Xuud wiederkommt und der hier alles bewacht. Aber die Helden wollen eigentlich nichts nehmen, sondern sie finden hier eine Maschine, die es ihnen erlaubt Gegenmittel herzustellen, unter anderen für das orange Gas, das im weiteren Bereich zu sehen ist, aber auch für den See, um ihn zu neutralisieren, wenn die Helden wieder an der Oberfläche sind.

Doch zunächst werden die weiteren Räumlichkeiten durchsucht, wobei es sich um diverse Lager handelt. Ein paar Gefahrgutkanister stehen hier und dort wo das Erdreich die Lager erdrückt hat, sickerte wohl das Gift ins Erdreich und in den See. Weder der Magier noch Casanda sind hier zu finden. Also geht es wieder zurück. Rotzahn und der Meisterscchützenrat freuen sich, dass der See nun wieder nutzbar ist und klar. Es gibt ein Fest und die Helden werden geheilt. Dann fragen sie nach dem Rauchturm und dem Rauchwald, der auch Traumwald genannt wird. Sie erfahren die ungefähre Richtung, in der er sich befindet.

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