13th Age „Blut und Donner“

13th Age, Rechte bei Uhrwerkverlag

Die Helden finden sich auch unterschiedlichen Gründen in Blitzschlund wieder und lernen einander aufgrund der dortigen Geschehnisse kennen, denn zu einen liegt ein Ritter im Sterben, der mit seinen letzten Worten vermutet vergiftet zu sein und der etwas von einem silbernen Turm spricht, zum anderen landet eine Elfe mit einem Blitzschlag draußen im Regen und erwähnt eben diesen Turm ebenfalls. Gemeinsam brechen die Helden am nächsten Tag dorthin auf. Die Reise dauert nicht allzu lange, doch merken sie Goblinspuren. Wenig später holen sie sie auch ein und es kommt zu einem schrecklichen Kampf, der einige Zeit dauert. Die Goblins werden vernichtet, doch ein Botenteufelchen kann entfliehen, wenn auch schwer verletzt. Beim Turm selbst, der wirklich aus Silber ist, scheint alles in Ordnung zu sein. Die Helden sprechen mit Amelie Vor, der Anführerin der Turmwachen und warnen sie vor einer drohenden Gefahr.

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Pathfinder „Der letzte Wunsch“ – Teil 4

Abenteuerpfad Vermächtnis des Feuers Das Finale rückt näher, die Helden beschließen direkt ins Herz vorzustoßen und ins Haus der Bestie auf dem Bleichen Berg zu gehen. Dort ist der brennende Tyrann und versucht eine der Bestien Rovagugs zu erwecken. Zuerst werden sie überrascht von einer Gestalt, doch es ist nicht Jhavul selbst, nur eine hämische Projektion von ihm. Davon lassen sich die Helden jedoh nicht abbringen und bereiten sich vor ihm gegenüberzutreten. Um keine Energie und unmäßig Zauber zu verschwenden schicken sie das spähende Auge vor und finden tatsächlich den Raum, in dem das Böse auf sie wartet. Jhavul verlacht die Helden zunächst und nimmt sie nicht ganz ernst, doch sie haben ein paar Trümpfe in der Hand und können ihn der Lächerlichkeit preisgeben, da er doch einige Fehler gemacht hat und sie jetzt zum Beispiel seinen geliebten Palast besitzen.

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DSA “Die Bettler von Grangor” – Teil 3

DSA Regelwerk Cover Die Helden möchten weiterforschen und sprechen Hortemann, der heute etwas nervös zu sein scheint an. Sie finden heraus, dass er Angst hat ebenfalls zu sterben, doch die Helden beruhigen ihn, dass ihm wohl nichts passieren wird, solange er nicht nachts alleine außer Haus geht und dass es wohl ohnehin noch eine Woche dauern wird, bis wieder jemand stirbt. Das hilft nur wenig. Dann teilen sie sich auf. Gun und Andaryn wollen zum Gefängnis, um zu erfahren ob es schon Neuigkeiten vom Gefangenen gibt, de Tounens möchte die Witwe Sandfort besuchen und die Baroness sucht nach der Schmiede der Klinge. Der Gaukler ist wesentlich weniger hilfreich als gedacht, war er bei seiner Gefangenname doch angetrunken und hat dann viel geschlafen, doch ein paar Hinweise bekommen die Helden trotzdem von ihm.

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Pathfinder „Der letzte Wunsch“ – Teil 3

Abenteuerpfad Vermächtnis des Feuers Der Turm ist befreit, doch in der hereinbrechenden Nacht ist ein Glühen in der Ferne zu sehen. Die Erde rumpelt immer wieder. Die Helden begeben sich zu Bett und werden von einem Erdstoß aus schlimmen Albträumen geweckt. Schnell teleportieren sie zum Berg und stehen auf einer kleinen Anhöhe vor dem Haus der Bestie. Es schaut alles aus wie schon damals, nur mit den Unterschied er beiden am Himmel fliegenden Frogs. Es kommt zu einem Kampf, den die Helden recht schnell gewinnen können. Dann kommen Harpyien, doch befreundete Kreaturen. Besonders Izkrael wird freudig begrüßt. Als die Helden mit der Anführerin der Harpyien sprechen und ihr erzählen ihr davon, dass sie Jhavul vernichten wollen. Das findet sie gut und zeigt den Helden einen Eingang in den Berg. Die Helden klettern hinunter, bis sie Stimmen aus einem Raum hören. Ein kaum zu nennender Kampf findet statt, dann gehen sie weiter und finden sich schließlich im Thronsaal des Aaskönigs wieder, in dem ein Exoskelett eines Riesentausendfüßlers liegt, der ihnen irgendwie bekannt vorkommt. Nesreen zaubert Weg finden um zu wissen wo sich Jhavul aufhält und führt sie einen Abgang hinunter.

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Cthulhu „Die geheimnisvolle Stadt“ – Teil 4

Cthulhu CoverIn der Früh überlegen sich die Damen, ob sie ins Lager gehen sollen, oder in die Höhle. Kate sucht nach einer geeigneten Stelle zum geologischen Bohren, um die Deutschen abzulenken, sollten sie den Bohrturm am Vortag gesehen haben und neugierig sein. Dann entschließen sie sich Miles, Odun und Albert Bescheid zu sagen und in die Höhle zu steigen. Zunächst versuchen sie das alte Dieselaggregat zum Laufen zu bringen, doch es funktioniert nicht so recht, also sind sie auf die mitgebrachten Laternen angewiesen. Kate findet einen seltsamen grünen Stein, der seine Temperatur ändert, dann geht es durch den Spalt, von dem der Luftzug kam. Ein großes Höhlensystem liegt vor den Expeditionsteilnehmerinnen. Sie entschließen sich für eine der beiden Wege und markieren sorgfältig die gewählten Abzweigungen. So stoßen sie auf unterschiedliche Gänge und Höhlen und auch auf einen Schacht, der wohl irgendwann von einem unterirdischen Fluss geschaffen wurde. Es findet sich aber kein Hinweis darauf, warum die Leute aus Lakes Expedition hier getötet wurden. Nachdem die Laternen nur eine begrenzte Leuchtdauer haben, kehren sie einige Stunden später wieder zurück an die Oberfläche.

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